Ein barrierefreier Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln ist für eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben entscheidend. Dies muss eine Selbstverständlichkeit sein und keine Ausnahme. Auch kreuz und quer stehende E-Scooter sind für Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, gerade für Menschen mit Sehbehinderung und Mobilitätseinschränkung unzumutbare Stolperfallen. Mehr zum Thema inklusive Mobilität im nachfolgenden Interview.
Motorjournalist: Barrierefreie Mobilität ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Was bedeutet dieses Thema für Sie persönlich?
Verena Bentele: Viele Menschen stehen täglich vor der Herausforderung, dass Bahnhöfe, Busse, Bahnen und Haltestellen nicht barrierefrei sind. Es fehlen Fahrstühle, die Bahnsteige sind zu hoch, akustische Ansagen fehlen, und die Türen sind zu schmal – all das erschwert oder verhindert eine problemlose Mobilität. Ein barrierefreier Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln ist jedoch entscheidend, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Um zur Arbeit zu kommen, Freunde zu treffen – einfach ohne Hindernisse am Leben teilzuhaben. Umwege sind eher die Regel, denn die Ausnahme, um von A nach B zu kommen. Barrierefreie Haltestellen in der Nähe fehlen oder zu hohe Einstiegshöhen sind nicht zu überwinden. Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr muss eine Selbstverständlichkeit sein und keine Ausnahme – es ist eine grundlegende Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Politische Maßnahmen und Investitionen müssen getätigt werden, um allen Menschen die Teilhabe zu ermöglichen. Jede Einschränkung der Mobilität bedeutet eine Einschränkung der Lebensqualität und auch der Teilhabe.
Insgesamt gibt es nach wie vor große „Stolpersteine“ hin zu einer barrierefreien Mobilität. Wie beurteilen Sie den Status-quo der Barrierefreiheit in der Mobilität?
Ganz ehrlich? Wir sind noch weit von einer inklusiven Verkehrsinfrastruktur entfernt. Menschen mit Behinderungen, ältere Personen oder Familien mit Kinderwagen stoßen tagtäglich auf Hindernisse – sei es auf dem Weg zur Bushaltestelle, beim Einsteigen in den Bus oder an Bahnhöfen. Vieles, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Was mich dabei besonders ärgert, sind E-Scooter. Die stehen überall kreuz und quer herum – gerade für Menschen mit Sehbehinderung oder Mobilitätseinschränkungen sind dies unzumutbare Stolperfallen. Dass es hierfür immer noch keine wirksame Regulierung gibt, ist für mich absolut unverständlich. Andere europäische Städte bekommen das doch auch in den Griff – warum scheitern wir daran?
Und dann die Bahnhöfe: Viel zu viele verfügen weder über funktionierende Aufzüge noch über akustische oder taktile Leitsysteme. In Bussen fehlen oft Absenkungen oder geeignete Stellflächen für Rollstühle und Rollatoren. Besonders auf dem Land ist die Situation schwierig – während man in Großstädten zumindest punktuell Fortschritte sieht, herrscht in ländlichen Regionen noch immer ein gravierender Mangel an barrierefreiem Nahverkehr. Viele Menschen sind deshalb komplett auf das Auto oder teure Fahrdienste angewiesen – das schränkt ihre soziale Teilhabe massiv ein.
Dabei wurde im Personenbeförderungsgesetz längst festgelegt, dass der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein soll. Doch dieses Ziel wurde in vielen Regionen verfehlt – und zwar ohne echte Konsequenzen. Es fehlen wirksame Sanktionsmöglichkeiten und klare Durchsetzungsmechanismen. Stattdessen können Kommunen und Verkehrsunternehmen über Ausnahmeregeln immer wieder um Verbesserungen herumkommen. Das darf nicht sein! Ein großes Problem ist auch, dass Barrierefreiheit bei der Planung und Finanzierung oft nur als „nice to have“ betrachtet wird – wenn überhaupt. Dabei muss sie von Anfang an mitgedacht und fest eingeplant werden. Es geht hier nicht um Luxus, sondern um grundlegende Gerechtigkeit. Der VdK fordert deshalb ganz klar: Barrierefreiheit muss bei allen Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen verbindlich vorgeschrieben sein. Dafür braucht es klare gesetzliche Fristen, verpflichtende Umsetzungspläne und regelmäßige Kontrollen.
Wo sehen Sie die größten Defizite? Wo gibt es positive Beispiele?
Die größten Defizite sehe ich ganz klar in den ländlichen Regionen. Das ist leider kein Zufall, sondern das Resultat ganz konkreter politischer Entscheidungen. Ein Beispiel: Fördermittel für den barrierefreien Umbau von Bahnhöfen gibt es erst dann, wenn täglich mindestens 1.000 Reisende den Bahnhof nutzen. Kleinere Orte und ländliche Gegenden, in denen besonders viele ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung leben, werden so nicht berücksichtigt. Ein anderes Ärgernis ist der Umgang mit Rollstuhlnutzerinnen und -nutzern beim Kauf neuer ICEs. Man muss sich das mal vorstellen: Es werden heute noch Züge bestellt, die keinen ebenerdigen Einstieg haben! Das heißt im Klartext: Rollstuhlfahrende werden auch in den kommenden Jahrzehnten nicht einfach spontan reisen können. Da wird Selbstbestimmung mit Ansage verhindert – und das ist schlicht nicht mehr zeitgemäß.
Aber es gibt auch Lichtblicke. Bei der Beschaffung neuer Busse hat sich immerhin einiges getan. Mittlerweile ist es Standard, dass neue Busse absenkbar sind und über Stellflächen für Rollstühle und Rollatoren verfügen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das Problem ist nur: Der Austausch der Flotten dauert viel zu lange. Von einer flächendeckenden, barrierefreien Versorgung kann leider noch keine Rede sein.
Welche Gruppen sind heute besonders betroffen, wenn die Mobilität nicht barrierefrei gestaltet ist?
Das ist eigentlich der zentrale Punkt: Barrierefreiheit betrifft nicht nur eine kleine Gruppe – sie geht uns alle an. Natürlich denken viele zuerst an Menschen mit Behinderungen oder ältere Personen mit Rollator. Aber es fängt schon bei Familien mit Kinderwagen an oder bei Reisenden, die schweres Gepäck dabeihaben. Auch Sportlerinnen und Sportler mit einer vorübergehenden Verletzung oder Kinder mit Sehbehinderungen – sie alle stoßen schnell an Grenzen, wenn Busse, Bahnen und Bahnhöfe nicht barrierefrei gestaltet sind. Barrierefreiheit ist deshalb keine Speziallösung für Einzelne, sondern die Voraussetzung dafür, dass wirklich alle Menschen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Und ganz nebenbei: Sie macht das Leben für alle komfortabler. Was barrierefrei ist, ist am Ende immer auch benutzerfreundlich für jeden.
Der Öffentliche Nah- und Fernverkehr müsste ja zu allererst barrierefrei sein, wird er doch von allen Menschen genutzt. Warum geht es so langsam voran, dass Bus- und Bahnstationen barrierefrei sind? Wo liegen die größten politischen und praktischen Herausforderungen um Öffis barrierefrei zu machen? Wie beurteilen Sie in diesem Zusammenhang die gesetzlichen Rahmenbedingungen?
Die Umsetzung der vollständigen Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr sollte laut Personenbeförderungsgesetz (PBefG) bereits bis zum 1. Januar 2022 erreicht sein – dieses Ziel wurde jedoch deutlich verfehlt. Das Tempo ist einfach viel zu langsam und die Resultate bei weitem nicht ausreichend. Das hat mehrere Ursachen: Zum einen fehlen häufig die notwendigen Finanzierungszusagen. Die Mittel stehen entweder gar nicht oder nur projektbezogen zur Verfügung – für einen flächendeckenden Umbau reicht das nicht aus. Hinzu kommt, dass sich die öffentliche Förderung stark auf große, sichtbare Verkehrsknoten konzentriert – sprich: auf Bahnhöfe mit hoher Fahrgastzahl. Haltestellen mit weniger Fahrgästen, insbesondere im ländlichen Raum, werden dagegen oft vernachlässigt. Ein praktisches Problem ist auch der Mangel an Fachwissen in den Planungs- und Beschaffungsabteilungen. Barrierefreiheit wird nicht immer von Anfang an mitgedacht – häufig schlicht deshalb, weil das Personal nicht ausreichend geschult ist.
Und auch politisch fehlt bislang der klare Wille, die bestehenden gesetzlichen Vorgaben mit verbindlichen Fristen und ausreichender Finanzierung umzusetzen. Und in der Praxis werden Menschen mit Behinderung zu wenig in die Verkehrs- und Infrastrukturplanung einbezogen. Auch die Ausbildung des Fachpersonals lässt vielerorts noch zu wünschen übrig. Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) wird nun erstmals auch der private Sektor zur Barrierefreiheit verpflichtet. Allerdings gibt es hier viele Ausnahmen, lange Übergangsfristen – teilweise bis 2040 – und technische Einschränkungen. So liegt der Fokus zum Beispiel stark auf digitalen Angeboten im Nahbereich. Diese digitale Ausrichtung allein reicht aber nicht aus. Barrierefreie Apps sind nur ein Teil der Lösung – solange Haltestellen und Fahrzeuge nicht ebenfalls konsequent barrierefrei gestaltet sind, bleibt der Zugang zum öffentlichen Verkehr für viele Menschen eingeschränkt.
Denken Sie, dass sich eine barrierefreie Mobilität im ländlichen Raum im Zuge des Ausbaus von Ruftaxis, Fahrdiensten und digitalen Lösungen verbessern lässt?
Gerade im ländlichen Raum ist eine uneingeschränkte Mobilität schwierig: schwache Taktung, schlechte Erreichbarkeit, kaum flächendeckende Barrierefreiheit, und das Angebot orientiert sich oft an den Bedürfnissen von Schulkindern. Barrierefreie Infrastrukturen sind im Vergleich zu städtischen Regionen nicht ausreichend, was Menschen mit Mobilitätseinschränkung besonders benachteiligt. Dann bleibt oft nur noch das Auto als Alternative – wenn man es sich leisten kann. Flexible Angebote wie Rufbusse oder On-Demand-Shuttle können ein Baustein für mehr Mobilität im ländlichen Raum sein, sind jedoch nicht das Allheilmittel. Klar ist aber: Alle Angebote müssen von Anfang an barrierefrei und für alle erreichbar sein.
Wie beurteilen Sie die Barrierefreiheit im Straßenverkehr ganz generell mit Blick auf Ampeln, Gehwege oder Parkplätze?
Trotz rechtlicher Vorgaben wie dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und dem Personenbeförderungsgesetz sind viele Ampeln, Gehwege und Parkplätze für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen weiterhin nicht ausreichend barrierefrei gestaltet. Besonders im Alltag bestehen häufig Hindernisse und Gefahrenstellen, die die selbstständige Mobilität stark einschränken. Akustische Signalgeber, die für blinde und sehbehinderte Menschen essenziell sind, fehlen an vielen Kreuzungen. Und selbst wenn sie vorhanden sind, sind die Taster oft so angebracht, dass sie für Rollstuhlnutzer nicht erreichbar sind. Die Nachrüstung erfolgt nur schleppend. Gehwege sind ebenfalls ein großes Thema: Sie sind oft zu schmal, werden von parkenden Autos blockiert oder durch E-Roller und andere Hindernisse zur Stolperfalle. Für Menschen mit Rollatoren, Rollstühlen oder Sehbeeinträchtigung sind das teils unüberwindbare Hindernisse – besonders, wenn noch Baustellen oder Absperrungen hinzukommen. Behindertenparkplätze gibt es auch zu wenige – und die wenigen, die vorhanden sind, werden nicht selten von unberechtigten Personen genutzt. Eine systematische Erfassung des tatsächlichen Bedarfs fehlt bislang, was eine gezielte Ausweisung erschwert. Kurz gesagt: Die rechtlichen Rahmenbedingungen existieren, aber in der Praxis hakt es an der Umsetzung.
Die Digitalisierung bietet zahlreiche Vorteile. Wie beurteilen Sie digitale Lösungen mit Blick auf eine barrierefreie Mobilität?
Digitale Lösungen bieten große Chancen für eine barrierefreie Mobilität – besonders dort, wo klassische Angebote an ihre Grenzen stoßen. Fahrschein-Apps, Online-Ticketing oder Echtzeitinformationen ermöglichen vielen Menschen eine deutlich selbstständigere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, gerade im ländlichen Raum, wo Fahrkartenautomaten oft fehlen oder defekt sind. Wenn man Tickets bequem online kaufen kann, macht das den ÖPNV flexibler und unabhängiger nutzbar. Besonders hilfreich sind auch Anwendungen, die Verspätungen, Ausfälle oder Störungen in Echtzeit anzeigen – so lässt sich die Fahrt sicherer und besser planen. Die entsprechenden Angebote müssen aber wirklich barrierefrei gestaltet sein. Das heißt konkret: Apps, Websites und Onlinedienste müssen per Tastatur bedienbar, mit Screenreadern kompatibel, optisch klar gestaltet und in verständlicher Sprache gehalten sein. Nur so sind sie wirklich für alle nutzbar.
Wie lässt sich das gesellschaftliche Bewusstsein für inklusive Mobilität stärken? Wie lauten die entsprechenden Forderungen seitens des VdK an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? Welche Maßnahmen ließen sich mit kleinem Aufwand und höchstem Wirkungsgrad schnell und unkompliziert umsetzen?
Ganz einfach: Barrierefreiheit muss endlich wirklich ernst genommen werden. Dass wir 2025 immer noch über die grundlegenden Mängel sprechen müssen, ist ein Armutszeugnis. Es fehlt schlicht eine konsequente Umsetzung, denn die Probleme und auch Lösungsmöglichkeiten sind längst bekannt. Unsere Forderungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind klar: Wir brauchen gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen, die eine flächendeckende Barrierefreiheit ermöglichen. Dazu gehören auch eine sozial gerechte Tarifgestaltung und der kontinuierliche Ausbau des ÖPNV. Gleichzeitig erwarten wir, dass barrierefreie Produkte und Dienstleistungen in allen Bereichen entwickelt und bereitgestellt werden – ob im Verkehrssektor, im digitalen Raum oder im Alltag. Vieles wäre sehr einfach umzusetzen und hätte eine große Wirkung: Ein klar beschrifteter Fahrplan, eine Rampe an der Haltestelle oder ein verständlich formulierter Hinweis in einfacher Sprache.
Wie sieht für Sie eine inklusive Welt der Mobilität aus? Was müsste mittelfristig passieren, damit barrierefreie Mobilität Wirklichkeit wird?
Eine inklusive Welt der Mobilität bedeutet, dass alle Menschen – egal, ob mit körperlichen, sensorischen oder kognitiven Einschränkungen – Busse, Bahnen, Straßen und öffentliche Plätze selbstständig, sicher und gleichberechtigt nutzen können. Ein Fortschritt wäre, Barrierefreiheit von Anfang an mitzudenken: beim Bau von Fahrzeugen, Haltestellen, Bahnsteigen und Umsteigepunkten. Altanlagen und Fahrzeuge müssten ebenfalls konsequent nachgerüstet werden. Aber all das braucht eine verbindliche Gesetzgebung, Vorgaben und im Fall von Verstößen einen Sanktionskatalog. Und last but not least müssen Bund, Länder und Kommunen die nötigen Gelder für das Ziel einer vollständig barrierefreien Mobilität bereitstellen.
Autorin: Isabella Finsterwalder, Abbildung: Susie Knoll
VdK Präsidentin Verena Bentele zu einer inklusiven Welt der Mobilität auf einen Blick
- Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr muss eine Selbstverständlichkeit sein – keine Ausnahme. Das ist eine grundlegende Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.
- Barrierefreiheit geht uns alle an. Was barrierefrei ist, ist immer auch benutzerfreundlich für jeden.
- Politisch fehlt bislang der klare Wille, die bestehenden gesetzlichen Vorgaben mit verbindlichen Fristen und ausreichender Finanzierung umzusetzen. In der Praxis werden Menschen mit Behinderung überdies zu wenig in die Verkehrs- und Infrastrukturplanung einbezogen.
- Die rechtlichen Rahmenbedingungen existieren, aber in der Praxis hakt es an der Umsetzung.
- Digitale Lösungen bieten große Chancen für eine barrierefreie Mobilität. Diese müssen jedoch tatsächlich barrierefrei gestaltet sein, sprich Apps, Websites und Onlinedienste müssen per Tastatur bedienbar, mit Screenreadern kompatibel, optisch klar gestaltet und in verständlicher Sprache gehalten sein.
- Vor allem E-Scooter sind gerade für Menschen mit Sehbehinderung oder Mobilitätseinschränkungen unzumutbare Stolperfallen.
- Besonders auf dem Land herrscht ein gravierender Mangel an barrierefreiem Nahverkehr und das schränkt die soziale Teilhabe der Menschen massiv ein.
- Barrierefreiheit muss endlich ernst genommen werden. Wir brauchen gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen, die eine flächendeckende Barrierefreiheit ermöglichen. Dazu gehören auch eine sozial gerechte Tarifgestaltung und der kontinuierliche Ausbau des ÖPNV.
- Barrierefreiheit muss von Anfang an mitgedacht werden: angefangen beim Fahrzeugbau, Haltestellen über Bahnsteige bis hin zur Nachrüstung von Altanlagen und Fahrzeugen.
- Notwendig für eine barrierefreie Mobilität sind schließlich eine verbindliche Gesetzgebung, Vorgaben und im Fall von Verstößen einen Sanktionskatalog. Zudem müssen Bund, Ländern und Kommunen die nötigen Gelder für das Ziel einer vollständig barrierefreien Mobilität bereitstellen.