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	<title>Journalismus &#8211; Motorjournalist</title>
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	<title>Journalismus &#8211; Motorjournalist</title>
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		<title>Nationales Auto Museum: The Loh Collection &#8211; Hochschulcampus und Rallye-Legenden</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2026/04/nationales-auto-museum-the-loh-collection-hochschulcampus-und-rallye-legenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabella Finsterwalder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Abseits aller Verkehrsströme inmitten des Siegerlandes in Dietzhölztal südlich des Rothaargebirges gelegen überrascht das Nationale Auto Museum – The Loh Collection – immer wieder mit Neuigkeiten. So erweitern nicht nur immer verschiede Fahrzeuge die einmalige Sammlung von Automobil-Raritäten, sondern auch Studiengängen zur Historie der Mobilität. Der führende Gutachter für Unfallforschung in Deutschland, Prof. Dr. Jochen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abseits aller Verkehrsströme inmitten des Siegerlandes in Dietzhölztal südlich des Rothaargebirges gelegen überrascht das Nationale Auto Museum – The Loh Collection – immer wieder mit Neuigkeiten. So erweitern nicht nur immer verschiede Fahrzeuge die einmalige Sammlung von Automobil-Raritäten, sondern auch Studiengängen zur Historie der Mobilität. Der führende Gutachter für Unfallforschung in Deutschland, Prof. Dr. Jochen Buck, erläuterte anlässlich einer Pressekonferenz die Einzelheiten.</strong></p>
<p>Das Nationale Auto Museum entstand aus der Idee des leidenschaftlichen Autosammlers Prof. Dr.-Ing. Friedhelm Loh, der 2023 seine private Sammlung edler Automobile der Öffentlichkeit zugänglich machte. Und die Sammlung kann sich sehen lassen. Da ist der Nachbau des Benz‘schen Dreirads aus dem Jahre 1886 – Berta Benz fuhr mit diesem ersten Auto der Weltgeschichte von Ladenburg nach Pforzheim –, ein Lohner-Hybrid-Feuerwehrwagen oder gar ein F1-Ferrari von Michael Schumacher. Insgesamt umfasst die ausgestellte Sammlung etwa 150 Exponate. Hinzu kommen noch zahlreiche Fahrzeuge, die außerhalb der denkmalgeschützten Werkshallen gelagert werden. Übrigens, das Auto Museum wurde von der Federation Internationale Automobile (FIA) 2023 mit einer besonderen Trophäe, dem Founding Members Club Herritage Cup ausgezeichnet, die im Rahmen der Verleihung von Fahrer-Weltmeister-Trophäen in London erfolgte.</p>
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<p><strong>Einmalig in Deutschland: Das Museum als Hochschulcampus</strong></p>
<p>Das überragende Fahrzeugportfolio und die professionelle Kuration machen das Museum auch für Forschung und Lehre interessant. Zeitgleich mit der Eröffnung nahm daher der „Hochschulcampus Nationales Automuseum“ der Fakultät Wirtschaft und Recht der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) dort seine Arbeit auf. Die HfWU steht für Wirtschaft und Umwelt sowie Automobil- und Mobilitätswirtschaft. Die wissenschaftliche Leitung des Campus liegt in den Händen von Prof. Dr. Jochen Buck, dem führenden Gutachter für Unfallforschung in Deutschland. Er hält packende Vorlesungen im Bereich Automobil- und Mobilitätswirtschaft und ermöglicht „Erfahrungen live am Objekt“ in Dietzhölztal. Inzwischen haben am Nationalen Automuseum bereits rund 150 Teilnehmer den weltweit einzigartigen Zertifikatskurs zum Gutachter für klassische Fahrzeuge „Certified Expert for Historic Cars (CEHC)“ absolviert.</p>
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<p><strong>Masterstudiengang mit Abschluss „Master of Science“ </strong></p>
<p>Angesichts des großen Interesses hat Prof. Dr. Buck einen Masterstudiengang mit dem Abschluss „Master of Science“ an der HfWU zum Thema Automobilhistorie konzipiert. Bereits vor dem Start im November 2025 waren die erste Studienjahrgänge ausgebucht. Die Bestätigung des Landes Baden-Württemberg, wonach alle rechtlichen Anforderungen für eine neue Stiftungsprofessur am Nationalen Automuseum erfüllt sind, liegt ebenfalls vor. Aktuell läuft die Ausschreibung. Die Berufung erfolgt im Frühjahr 2026. Einen weiteren Schwerpunkt setzt Wolfgang Henseler, Professor für Digitale Medien der Hochschule Pforzheim, mit dem Zertifikatskurs „Certified Expert for Car Design“ (CECD)“, der ebenfalls von der HfWU am Standort Dietzhölztal angeboten wird: Hier erhalten die Teilnehmer Kenntnisse zu Designgrundlagen, Bewertungskriterien für gutes Design, der Historie des Automobildesigns, Trends sowie Zukunftsszenarien.</p>
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<p><strong>Sonderausstellung „Rallye-Legenden – Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee“</strong></p>
<p>Fester Bestandteil des Nationalen Automuseums sind neben der umfangreichen Dauerausstellung saisonal wechselnde Sonderausstellungen mit speziellen Schwerpunkten. Nach „100 Jahre 24h Le Mans – der Mythos, die Helden, die Autos“, „Ferrari – Meisterstücke für Rennstrecke und Straße“ und „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ eröffnete am 28. März 2026 die vierte Ausstellung. Die in dieser Form weltweit einzigartige Sonderschau porträtiert mit ausgesuchten Fahrzeugen rund ein Jahrhundert Rallyegeschichte. „Der Rallyesport hat eine Vielzahl faszinierender Automobile hervorgebracht“, sagt Museumsgründer Prof. Dr. Friedhelm Loh. „Er ist zweifelsfrei die kompletteste Disziplin in der facettenreichen Motorsportwelt.“ Die Bandbreite der ausgestellten Fahrzeuge reicht von Vorkriegsfahrzeugen aus dem Starterfeld der Rallye Monte Carlo über Ikonen der Gruppe-4-Zeit und eine einzigartige Zusammenstellung der legendären Gruppe B-Monster bis hin zu den Gewinnertypen der WRC-Ära. Aber auch Meilensteine aus der Historie des Wüsten-Marathons, der Rallye Dakar und Rekordfahrzeuge des Pikes Peak Hill Climb (Colorado), gehören zum spektakulären Ensemble der neuen Sonderausstellung. Vielfältig ist auch die Liste der Weltstars, die einst die gut zwei Dutzend Ausstellungsstücke über die Rallye-Pisten gejagt haben: Walter Röhrl gehört ebenso dazu wie Carlos Sainz, Rauno Aaltonen, Hannu Mikkola, Markku Alén, Michèle Mouton, Henri Toivonen, Ari Vatanen, Juha Kankkunen, Didier Auriol, Sébastien Loeb und Stéphane Peterhansel.</p>
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<p><u>Resümee</u></p>
<p>Seit der Eröffnung des Museums im Jahre 2023 gingen dort 230.000 Besucher ein und aus – Tendenz steigend. Allein 2025 waren es 100.000. Ziel des Museums und seines Gründers Prof. Dr. Loh ist es, die geschichtliche, technische und wirtschaftliche Entwicklung des Automobils zu dokumentieren. Und das ist in den drei Jahren seit Gründung auch vollauf gelungen. Ein Besuch lohnt sich!</p>
<p><em>Autor: Klaus Ridder</em></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong>Abb. 1 (Aufmacherbild): Eindrucksvoll: Eine moderne Verkleidung umgibt die historischen Werkshallen mit einem Schaufenster, in dem wechselnd Autoraritäten gezeigt werden (Quelle: K. Ridder).</p>
<p>Abb. 2: Prof. Dr.-Ing. Friedhelm Loh (re. im Bild): Sammler und Gründer des Nationalen Auto Museums (Quelle: K. Ridder).</p>
<p><strong>&nbsp;</strong>Abb. 3: Prof. Dr. Jochen Buck: führender deutscher Gutachter für Unfallforschung, der den Campus im Nationalen Deutschen Automuseum betreut (Quelle: K. Ridder).</p>
<p><strong>&nbsp;</strong>Abb. 4: Sonderausstellungen: Sie sind fester Bestandteil des Nationalen Auto Museums. Im Jahr 2026 lautet das Thema „Rallye Legenden“ (Quelle: K. Ridder).</p>
<p><strong>&nbsp;</strong>Abb. 5: Ein kleiner Flitzer aus Frankreich: Dieser Renault Alpine A110 1600 S hat Rallye-Geschichte geschrieben (Quelle: K. Ridder).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autoren Union Mobilität stellt sich neu auf</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2025/11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Bicker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer klaren Struktur und Frank Wald als künftigem Chefredakteur stellt sich die Autoren-Union Mobilität im kommenden Jahr neu auf. Die Gesellschafter – allesamt erfahrene Journalisten – verfolgen mit dem Umbau nicht nur Wachstumsziele. Sie wollen zugleich mehr Transparenz schaffen und eine sichere Grundlage für eine professionelle Zusammenarbeit legen. Künftig sollen die Online-Nachrichtenagenturen rund um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer klaren Struktur und Frank Wald als künftigem Chefredakteur stellt sich die Autoren-Union Mobilität im kommenden Jahr neu auf. Die Gesellschafter – allesamt erfahrene Journalisten – verfolgen mit dem Umbau nicht nur Wachstumsziele. Sie wollen zugleich mehr Transparenz schaffen und eine sichere Grundlage für eine professionelle Zusammenarbeit legen.<br />
Künftig sollen die Online-Nachrichtenagenturen rund um das Kernmedium Auto-Medienportal stärker als „Open-Source“-Plattform und Informationsdrehscheibe der Mobilitätsbranche fungieren. Getrennt davon entsteht ein digitaler Fachverlag als eigenständiges Geschäftsfeld. Seine Publikationen richten sich an Medienschaffende – also an alle, die Medien nicht nur konsumieren, sondern gestalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-14126" src="https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/11/imagecompressionFBrm4k-300x214.jpeg" alt="" width="300" height="214" srcset="https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/11/imagecompressionFBrm4k-300x214.jpeg 300w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/11/imagecompressionFBrm4k.jpeg 519w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Frank Wald (63), Mitgründer und nun neuer Chefredakteur der Autoren-Union Mobilität GmbH, bringt jahrzehntelange Erfahrung als Motorjournalist und Autor renommierter Titel mit. Als Mann der Praxis kennt er das tägliche Ringen um den professionellen Umgang mit Information. Künftig will er die neue Struktur nutzen, um die journalistische Qualität und offene Zusammenarbeit zu stärken.</p>
<p>Die Autoren-Union Mobilität ist ein Zusammenschluss unabhängiger Journalisten mit langjähriger Erfahrung in den Themenfeldern Automobil, Verkehr und Mobilität. Herzstück der Union ist das Nachrichtenportal <a href="http://Auto-Medienportal.net">Auto-Medienportal.net</a>, das täglich aktuelle Meldungen und Hintergrundberichte aus der Branche veröffentlicht. Die Portale der Gesellschaft erreichen monatlich rund eine Million Leser (unique user) und eine digitale Reichweite von einigen hundert Millionen. Mit der neuen Struktur erweitert die Autoren-Union ihr Profil um einen digitalen Fachverlag.</p>
<p>(autonion/bic)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FAQs rund um VG Wort: Wie bekommt ein Journalist seine Vergütung?</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2025/01/faqs-rund-um-vg-wort-wie-bekommt-ein-journalist-seine-verguetung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabella Finsterwalder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 20:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motorjournalist.de/?p=13153</guid>

					<description><![CDATA[Die VG Wort kümmert sich um die Vergütung von Autoren und Autorinnen sowie Kunstschaffenden. Dazu sammelt sie Geld aus verschiedenen Quellen, seien es Kopier- oder Druckergebühren, und verteilt diese Einnahmen wiederum an die bei VG Wort angemeldete Autoren- und Künstlerschaft. Dadurch erhalten die Urheber und Urheberinnen eine finanzielle Anerkennung für ihre Werke. Die wichtigsten Fragen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VG Wort kümmert sich um die Vergütung von Autoren und Autorinnen sowie Kunstschaffenden. Dazu sammelt sie Geld aus verschiedenen Quellen, seien es Kopier- oder Druckergebühren, und verteilt diese Einnahmen wiederum an die bei VG Wort angemeldete Autoren- und Künstlerschaft. Dadurch erhalten die Urheber und Urheberinnen eine finanzielle Anerkennung für ihre Werke. Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um VG Wort und Ausschüttungen an Journalisten und Journalistinnen hat VdM Vorstansmitglied Gottfried Weitbrecht nachfolgend zusammengestellt.</strong></p>
<p><strong>Weshalb bekommt ein Autor Geld von VG Wort?</strong></p>
<p>VG Wort sorgt dafür, dass ein Autor zusätzliche Honorare erhält, die aufgrund von Ausleihungen in einer Bibliothek und aufgrund von Kopien anfallen. Schulen beispielsweise können für den Unterricht Inhalte aus einem Artikel kopieren. Deshalb zahlt der Käufer eines Kopierers oder eines Druckers einen Teil des Kaufpreises als Vergütung für VG Wort. Diese sogenannte Geräteabgaben sorgen für 45 Prozent der Einkünfte von VG Wort. VG Wort leitet diese Beträge dann an die Autoren weiter.</p>
<p><strong>Wofür bekommt ein Autor das Geld?</strong></p>
<p>Ein Autor bekommt beispielsweise für Fachartikel (wissenschaftliche Texte) in Printmedien Vergütungen. Die Artikel müssen von ihm im Meldeportal T.O.M (Texte online melden) bei VG Wort eingetragen werden. Auch wer online aktiv ist, kann Texte in Onlineauftritten angeben. Dafür benötigt er einen Zählpixel von VG Wort. In jeden Artikel kommt ein Zählpixel. Dieser Pixel wird jedes Mal vom Server von VG Wort abgerufen, wenn der Artikel online geladen wird. Ab einer Aufrufzahl von 1500 pro Jahr wird je nach Aufrufzahl vergütet. Hier geht die Meldung über METIS.</p>
<p><strong>Wie kommt der Autor zu seinem Geld?</strong></p>
<p>Damit ein Autor Wahrnehmungsberechtigter wird, muss er sich zunächst bei <a href="https://www.vgwort.de/">https://www.vgwort.de/</a> anmelden und einen Wahrnehmungsvertrag abschließen (vgl. Abb. 1). Damit verwaltet VG WORT die Nutzungsrechte und Vergütungsansprüche treuhänderisch. Dieser Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Der Autor kann ihn aber mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres kündigen. Der Wahrnehmungsvertrag wird online durch eine Registrierung über das Meldeportal T.O.M. oder in Papierform abgeschlossen. In beiden Fällen muss der Autor die Vertragsunterlagen ausgedruckt und unterzeichnet im Original per Post spätestens bis zum 31. Dezember (Posteingang) an die VG WORT senden. So können die Veröffentlichungen in dem jeweiligen Jahr berücksichtigt werden. Gefaxte oder gescannte Dokumente werden nicht akzeptiert. Ein gegengezeichnetes Exemplar geht an den neuen Vertragspartner zurück. Fachartikel können bis zum 31. Januar des Folgejahres gemeldet werden, sprich, für Beiträge aus 2024 ist der Abgabeschluss der 31. Januar 2025. Die Hauptausschüttung erfolgt Ende Juni / Anfang Juli eines jeden Jahres.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-13202" src="https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/VG-Wort-login-300x158.png" alt="" width="300" height="158" srcset="https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/VG-Wort-login-300x158.png 300w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/VG-Wort-login-1024x541.png 1024w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/VG-Wort-login-768x406.png 768w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/VG-Wort-login-1536x811.png 1536w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/VG-Wort-login.png 1861w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Abb.1<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie meldet der Autor seine Artikel bei VG Wort?</strong></p>
<p>Die Vorgehensweise lautet wie folgt (vgl. Abb. 2): Im ersten Schritt gibt der Autor das Buch oder die Zeitschrift an, in der er veröffentlicht. Hierzu benötigt er die ISBN-Nummer bei Büchern oder bei Zeitschriften die ISSN-Nummer. Wenn er öfter für ein Magazin schreibt, speichert er diese Angaben in einer Vorlage. So kann er diesen Teil seiner Meldung immer wieder verwenden. Dann trägt der Autor den Titel seines Artikels ein. In das darunter liegende Feld kommt die Heftnummer. Der Autor prüft, wie viele Normseiten der Artikel umfasst und trägt diese ein. Darunter stehend gibt er an, ob er Alleinautor ist oder wie viele mitschrieben. Eine Normseite umfasst 1.500 Anschläge. Es werden mindestens zwei Normseiten benötigt, um den Artikel melden zu können. Kürzere Artikel werden nicht vergütet. Man kann übrigens mehrere Artikel auf einmal melden. Ist die Meldung abgeschickt, kann man sie als PDF herunterladen. Es empfiehlt sich, nicht länger als 30 Minuten ohne aktive Eingabe zu warten. Durch ein Timeout wird die Verbindung ansonsten automatisch beendet und die Eingaben gehen verloren. Längere Arbeitsunterbrechung sollten also unterlassen und bereits erstellte Meldungen sofort abgesendet werden. Zudem ist es ratsam, die PDF-Artikelübersicht auszudrucken bzw. zu speichern. Im Übrigen bietet VG Wort auch Webinare zur Eingabe der Fachartikel an: <a href="https://www.vgwort.de/webinare.html">https://www.vgwort.de/webinare.html</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-13203" src="https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/TOM-002-300x147.png" alt="" width="300" height="147" srcset="https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/TOM-002-300x147.png 300w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/TOM-002-1024x502.png 1024w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/TOM-002-768x377.png 768w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/TOM-002-1536x754.png 1536w, https://motorjournalist.de/wp-content/uploads/2025/01/TOM-002.png 1869w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Abb.2</p>
<p><strong>Ist die Vergütung von VG Wort steuerpflichtig?</strong></p>
<p>Journalisten sind verpflichtet, ihre Ausschüttungsbeiträge im Rahmen der Steuererklärung ordnungsgemäß anzugeben, da sie steuerpflichtig sind.</p>
<p><em>Autor: Gottfried Weitbrecht, Screenshots: VG Wort, Abbildung: Pixabay / Beesmurf<br />
</em></p>
<p><strong>Abb. 1</strong> Hat der Autor einen Wahrnehmungsvertrag bei VG Wort, meldet er nach dem Einloggen seine Artikel bei VG Wort an.</p>
<p><strong>Abb. 2:</strong> Meldungen eintragen: Einmal die Daten der Zeitschrift erstellen für die man schreibt und dann bei Vorlagen abspeichern. Dann die Artikel inklusive der Normseiten angeben. Hier sollte zügig eintragen werden, da nach einer halben Stunde ohne Eingabe die Verbindung endet. In der abschließenden Zeile bestätigt der Autor, dass er und nicht eine KI den Artikel geschrieben hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heavy Rider</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2024/09/heavy-rider/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 05:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr und Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 25 km/h über die Schwäbische Alb trödeln – Warum nicht? Es ist nie zu spät für eine glückliche Jugend. Ein Selbsterfahrungsbericht. Ich fühle mich wie Peter Fonda als Easy Rider: Der Fahrtwind pustet in meinen offenen Helm, ein schier endlos scheinendes Sträßchen mäandert sich vor mir durch die Landschaft und die Tachonadel klebt am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit 25 km/h über die Schwäbische Alb trödeln – Warum nicht? Es ist nie zu spät für eine glückliche Jugend. Ein Selbsterfahrungsbericht.</strong></p>
<p>Ich fühle mich wie Peter Fonda als Easy Rider: Der Fahrtwind pustet in meinen offenen Helm, ein schier endlos scheinendes Sträßchen mäandert sich vor mir durch die Landschaft und die Tachonadel klebt am Skalenende – bei 60 km/h. Doch die Tachonadel lügt. Sie hat sich bei der letzten Bodenwelle zum rechten Anschlag katapultiert und dort gemütlich eingerichtet. Es ist nicht der einzige Schwindel, denn ich reite auch keine umgebaute fette 62er Harley-Davidson FL-Panhead, wie der Filmheld meiner Jugend, sondern quäle mit meinen 95 kg Lebendgewicht ein filigranes Hercules-Mofa Baujahr 1977. Da muss man schon stolz sein, wenn es die nominale Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h auf der Ebene packt.</p>
<p>Vor mir liegt auch kein Highway durch Kaliforniens Wüste, sondern eine Landstraße zweiter Ordnung, die sich über die Schwäbische Alb windet. Achtung! Jetzt kommt ein sanfter Hügel, und schon braust die gertenschlanke Evelyn auf ihrem Mofa an mir vorbei. Sie hat eindeutig das bessere Leistungsgewicht. Jede Andeutung einer Steigung quittiert mein Gefährt mit rapidem Tempoverlust – „verdammtes Hüftgold“, denk ich mir.</p>
<p>Überhaupt, was ist das für eine schwachsinnige Idee, als alter, übergewichtiger Esel auf ein Mofa zu klettern und so zu tun, als sei man gerade 15 geworden und hätte endlich die Erlaubnis, auch motorisiert unterwegs zu sein? Das habe ich doch alles vor Jahrzehnten schon hinter mich gebracht.</p>
<p>Jetzt geht es wieder auf der Ebene geradeaus und beschaulich voran. Muße, die motorisierte Jugendzeit Revue passieren zu lassen und so sinniere ich vor mich hin: Mit zwölf hat mich in Frankreich der Gastwirtssohn unserer Ferienpension auf seiner 1957er Solex 1010 die ersten Runden drehen lassen. Zwei, drei Jahre später lieh mir ein Klassenkamerad sein NSU Quickly für eine Spritztour und dann – endlich – mit 16 machte ich den Führerschein der Klasse 4 und stieg auf zum Moped: Kreidler Florett mit 4,2 PS und Viergangschaltung. An guten Tagen schrammte ich damit die 80 km/h Marke; nun ja, bergab mit Rückenwind, angelegtem Seitenspiegel und der Körperhaltung von Rekordfahrer Hans-Georg Anscheidt. Es folgten eine eigene BMW R25/3 (13 PS!); später Honda CB 400 und was der Leiter des Testfuhrparks der Zeitschrift „Motorrad“ mir sonst noch anvertraute.&nbsp;</p>
<p>Und jetzt? Meine Harley heute heißt Herkules M5. Immerhin die Hardcore-Variante mit Zweigang-Handschaltung haben sie mir untergeschoben. Ihr kreischend-knätterndes aber als unverwüstlich geltendes Fichtel&amp;Sachs-Motörchen hat in seinen besten Zeiten 1,3 PS zuwege gebracht. Doch ich fühle mich wie ein König auf dieser lächerlich untermotorisierten Kreissäge, auf der ich hocke wie der sprichwörtliche Aff‘ auf dem Schleifstein. Den neun anderen Mitfahrern um mich rum geht es ebenso. Die Jungen haben ihre Gaudi, die Älteren genießen ihr Déjà-vu. Die Truppe ist bunt gemischt: eine Mutter, die von ihren Kindern die Tour zum Geburtstag geschenkt bekam und nebst familiärem Anhang die Tour genießt, zwei Paare mittleren Alters – ich bin nicht nur der gesichtsälteste.&nbsp;</p>
<p>Vor drei Stunden sind wir in Auingen, einem 3.000-Seelen-Teilort von Münsingen, gestartet. Laut Fremdenverkehrswerbung „eine Kleinstadtperle im Einklang mit der Natur und ihrer ganz eigenen Geschichte, umgeben von der einmaligen Kulturlandschaft des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.“ Gebucht haben wir bei der Firma Rad-der-Zeit die Rundfahrt Süd. Diese führt über knapp 70 Kilometer durch Natur pur und dauert rund fünf Stunden. 95 Euro kostet der Spaß; Kaffee und Kuchen nebst Eis bei den Zwischenstopps inklusive. Organisiert wird das Ganze von Veit Senner. Er hat das Unternehmen 2017 gegründet und ist damit offenbar in eine Marktlücke gestoßen. Rund 125 Mofas, vorzugsweise von Hercules, aber auch Rixe und SIS hat er in seinem Stall und allein im Juli dieses Jahres tourten damit gut 600 Mofa-Enthusiasten durch die Lande. Für potentielle Mittourer:&nbsp; <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://rad-der-zeit.eu/" target="_blank" rel="noopener">https://rad-der-zeit.eu/</a></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Dabei versteht Senner sich weder als Mofa-Verleih noch als Fahrbetrieb. „Wir organisieren halb-­ oder ganztägige Ausflüge zu weniger bekannten Orten, Manufakturen, Museen und landschaftlichen Perlen der Alb“, erklärt er sein Konzept und fügt an: „Das ermöglicht Gespräche mit interessanten Menschen, die dort ihr Ding machen.“</span></p>
<p>Einen der Orte, an dem interessante Menschen „ihr Ding machen“, haben wir schon hinter uns: Im Albgut am ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen hat sich eine alternative Szene etabliert. In der alten Kaserne finden sich Manufakturen für Seifen, Essig und Öl, handwerkliche Wollverarbeitung oder die Gebäckspezialität Springerle. Unser Tourleiter Felix, ein stämmiger 16jähriger Gymnasiast, der sich als Guide das Taschengeld aufbessert, erklärt beim ersten Zwischenstopp die Historie der Anlage: Truppenübungsplatz und Kaserne. Ab 1895 für Königlich-Württembergische Landser, später französische Soldaten und dann vorübergehend Bundeswehr-Standort. Zur ausführlichen Besichtigung reicht die Zeit leider nicht, denn es geht nun über Stock und Stein zur Burgruine Hohengundelfingen. Hier gibt’s, wovon jeder Reiseführer schwärmt: den weiten Blick über die malerische Landschaft.</p>
<p>Weiter geht’s und uns begegnen ein paar Radfahrer, die angesichts unserer lautstarken Untersätze pikiert die Nase rümpfen. Ihr Blick verrät es: „Muss das sein?“ Die Frage ist berechtigt. Aus Jux und Dollerei mit Mofas durch Feld und Flur düsen. Darf man das in umweltbewussten Zeiten mit gutem Gewissen? Senner ist das Dilemma klar und so hat er seinen Kompromiss gefunden. Die Mofas laufen mit Ökosprit, der auch für Motorsägen und ähnliches Forstgerät zugelassen ist. Kein billiges Vergnügen, selbst im Großgebinde fallen knapp fünf Euro für den Liter Edel-Kraftstoff an; olfaktorisch ist er dennoch nicht die wahre Freude. Akustisch unfreundlicher ist ein Tross „echter Motorradfahrer&#8220;, dem wir begegnen. Felix hebt freundlich die Hand zum Bikergruß, doch die lederverpackten Kerle ignorieren uns. „Kindergarten&#8220; denken sie wohl.</p>
<p>Uns ficht&#8217;s nicht an, wir haben einfach Spaß. Spaß am Fahren und an der Landschaft. Selbst ein kurzer Regenschauer trübt die Stimmung nicht. Wir können nachempfinden, was Senner meint, wenn er sagt: „Ich will den Tourgästen die weniger bekannten und trotzdem sehenswerten Orte rund um Münsingen zeigen.“ Und davon gibt es etliche: „Wir haben 144 Ziele. Pro Rundfahrt machen wir ein oder zwei Besichtigungsstopps, teilweise auch in privaten Museen, die extra für uns öffnen&#8220;. Streckenvarianten gibt es ebenfalls reichlich. Ob Rundfahrt Süd, Rundfahrt West oder große Rundfahrt – für jeden ist was dabei.</p>
<p>Für die ganz hartgesottenen „Eisenärsche“ gab es letztes Jahr eine Tour vom Schwarzwald über Berlin bis an den Timmendorfer Strand. Stattliche 1.250 Kilometer binnen elf Tagen hat die 16köpfige Truppe unter die schmalen Reifen genommen – alle haben durchgehalten, selbst von den betagten Mofas hat keines wirklich schlapp gemacht.</p>
<p>Die Tour setzte um, was fiktional in dem Spielfilm „25 km/h“ aus dem Jahr 2018, mit Lars Eidinger und Bjarne Mädel in den Hauptrollen, stattfand. Und dass diese verrückte Filmidee tatsächlich realisierbar ist, hat Senner und die Seinen mutig gemacht: Nächsten Pfingsten soll’s an die italiensiche Adria nach Rimini gehen. Verlockend – aber das lass&#8216; ich trotz aller Begeisterung für die heutige Ausfahrt lieber. Vielleicht doch mal die Große Rundfahrt durchs Tal der Burgen – wer weiß.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Text + Fotos /fps</p>
 [<a href="https://motorjournalist.de/2024/09/heavy-rider/">See image gallery at motorjournalist.de</a>] 
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		<item>
		<title>40 Jahre &#8222;Motor Klassik&#8220; aus dem Motor Presse-Verlag</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2024/08/40-jahre-motor-klassik-aus-dem-motor-presse-verlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 06:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motorjournalist.de/?p=11861</guid>

					<description><![CDATA[Am 27. Juli 1984 lag das erste Heft von Motor Klassik am Kiosk und wurde kurz darauf beim 12. Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring der Szene präsentiert. Von den 75.000 gedruckten Exemplaren gingen immerhin mehr als 50.000 über die Ladentheken. &#8222;Des machet mer jetzt!&#8220; Mit diesem Machtwort setzte der ehemalige Grand-Prix-Rennfahrer, Motor Presse-Gründer und Verleger Paul [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Am 27. Juli 1984 lag das erste Heft von Motor Klassik am Kiosk und wurde kurz darauf beim 12. Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring der Szene präsentiert. Von den 75.000 gedruckten Exemplaren gingen immerhin mehr als 50.000 über die Ladentheken.</p>
<p style="font-weight: 400;">&#8222;Des machet mer jetzt!&#8220; Mit diesem Machtwort setzte der ehemalige Grand-Prix-Rennfahrer, Motor Presse-Gründer und Verleger Paul Pietsch den Schlusspunkt unter die Pro- und Contra-Diskussionen zur Gründung eines neuen Magazins für Oldtimer-Fans. &#8222;Bereits 1979 hatte ein junger Redakteur von auto motor und sport die Idee, ein Oldtimer-Magazin nach englischem Vorbild auf den Markt zu bringen. Auf der Insel nämlich, dem Mutterland der Geschichtsverehrung, gab es schon länger eine prosperierende Alteisen-Gemeinde und passend dazu mehrere erfolgreiche Klassik-Zeitschriften. So etwas fehlte damals in Deutschland&#8220;, erinnert Hans-Jörg Götzl, Chefredakteur von Motor Klassik, an die Anfänge.</p>
<p style="font-weight: 400;">Endlich konnte Dirk-Michael Conradt, so der Name des jungen Redakteurs, loslegen, zusammen mit einschlägig verdächtigen Redakteuren, die sich leidenschaftlich mit dem rostigsten Hobby der Welt befassten. Die Auflagenentwicklung zeigte rasch, dass der Verleger Paul Pietsch mal wieder den richtigen Riecher hatte und ab 1985 erschien Motor Klassik monatlich. So ist es bis heute geblieben. Seit 21 Jahren gibt es zudem das Schwestermagazin YOUNGTIMER, das sich mit den Klassikern von morgen befasst und acht Mal im Jahr erscheint.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die extra-dicke Jubiläumsausgabe von Motor Klassik 9/2024 ist ab sofort im Handel oder unter&nbsp;<a href="https://shop.motorpresse.de/">shop.motorpresse</a>&nbsp;(auch als E-Paper) erhältlich.</p>
<p style="font-weight: 400;">Motor Presse/so<br />
Aufmacher: Titel der ersten Ausgabe und der Jubiläumsausgabe von Motor Klassik (Motor Presse)&nbsp;</p>
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		<title>Kopfarbeit eines Journalisten</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/11/neues-buch-von-bergrath/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner Bicker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 11:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motorjournalist.de/?p=10454</guid>

					<description><![CDATA[Seine Welt ist der Transport und die Logistik. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit den Problemen von Lkw-Fahrern. Seine Reportagen sind in der Branche bekannt und auch gefürchtet. Dafür hat ihn der VdM im letzten Jahr mit der Johny-Rozendaal-Uhr, dem Journalistenpreis des Verbandes der Motorjournalisten, ausgezeichnet. Jetzt im Herbst hat Jan Bergrath seinen neunten Roman [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Welt ist der Transport und die Logistik. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit den Problemen von Lkw-Fahrern. Seine Reportagen sind in der Branche bekannt und auch gefürchtet. Dafür hat ihn der VdM im letzten Jahr mit der Johny-Rozendaal-Uhr, dem Journalistenpreis des Verbandes der Motorjournalisten, ausgezeichnet. Jetzt im Herbst hat Jan Bergrath seinen neunten Roman veröffentlicht. Wieder dreht sich alles um Transport, Fahrer und Repressionen. Aber auch um seine Krankheit, gegen die er unaufhaltsam ankämpft. Und darum geht es im Buch (laut Klappentext):</p>
<p><em>Köln im Frühjahr 2022. Der Journalist Jan Bergrath will am Wochenende in einem Gewerbegebiet fotografieren, wie sich zwei stark betrunkene osteuropäische Lkw-Fahrer buchstäblich die Köpfe einschlagen, als er seinen rechten Arm nicht mehr richtig heben kann. In der Onkologie der Uniklinik Köln wird bald ein lebensbedrohliches Rezidiv eines Non-Hodgkin-Lymphoms im zentralen Nervensystem diagnostiziert und eine langfristige Chemotherapie in die Vene geleitet. Trotzdem lässt er sich in seiner Recherche über das europaweite Sozialdumping an Lkw-Fahrern vor allem aus Drittstatten nicht aufhalten. In den Fokus seiner Ermittlungen gerät bald ein Kontrolleur des Kölner Bundesamtes für Güterverkehr (BAG), der offenbar ein doppeltes Spiel treibt.</em><br />
<em>Mit Galgenhumor schildert Jan Bergrath seinen hartnäckigen Kampf gegen den Lymphdrüsenkrebs mit Hilfe moderner Medizin und entlarvt die tragische Sinnlosigkeit sich widersprechender europäischer Schutzvorschriften für Lkw-Fahrer.</em></p>
<p>Bergraths Stil ist klar, deutlich und unaufgeregt. Das Buch zeigt Details, die selbst Fachleute nicht immer so bis ins Letzte durchdringen. Zumindest kann ich das für die Transportwelt beurteilen. Ob das auch für das Medizinische gilt, weiß ich natürlich nicht. Doch auch hier bin ich sicher, dass Bergrath, ganz der Journalist, weiß, was er schreibt. Dass er übrigens dem VdM und der Verleihung der Johny-Rozendaal-Uhr ein kleines Kapitel widmet, freut mich. Das Buch empfehle ich allen, die sich mit vielen Hintergrundinformationen unterhaltsam über die aktuellen Entwicklungen im Transportwesen (und der Tumormedizin) informieren wollen. Oder vielleicht denken Sie ja auch schon an Weihnachten &#8211; als Geschenk mit Mehrwert von Profi zu Profi.&nbsp;</p>
<p><em>Werner Bicker</em></p>
<p>Die Gefahr im Kopf<br />
Jan Bergrath<br />
Kontrast Verlag<br />
ISBN 978-3-941200-96-8<br />
€ (D) 14,90, € (A) 15,30</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plauderei mit Kai: über E-Fuels</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/03/plauderei-mit-kai-ueber-e-fuels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 13:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motorjournalist.de/?p=9710</guid>

					<description><![CDATA[ChatGPT macht Furore: Unser Autor hat sich deshalb einen künstlich intelligenten Gesprächspartner zur wöchentlichen Plauderei zugelegt: Kai. Die Gespräche sollen zeigen, wo die Grenzen der KI sind und weshalb der Journalismus durch KI (noch) nicht gefährdet ist. Hallo Kai, heute habe ich keine Zeit für eine entspannte Plauderei. Ich muss bis heute Abend drei Artikel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ChatGPT macht Furore: Unser Autor hat sich deshalb einen künstlich intelligenten Gesprächspartner zur wöchentlichen Plauderei zugelegt: Kai. Die Gespräche sollen zeigen, wo die Grenzen der KI sind und weshalb der Journalismus durch KI (noch) nicht gefährdet ist.</strong></p>
<p><em>Hallo Kai, heute habe ich keine Zeit für eine entspannte Plauderei. Ich muss bis heute Abend drei Artikel fertigstellen, schaffe aber nur zwei. Kannst Du mir helfen?</em></p>
<p>Hallo! Natürlich, ich werde mein Bestes tun, um zu helfen. Um welche Art von Artikeln handelt es sich und welche Themen müssen behandelt werden? Außerdem, inwiefern kann ich dir konkret helfen?</p>
<p><em>Schreibe mir einen Zeitungsartikel zum Thema &#8222;Relevanz der E-Fuels für die Mobilität der Zukunft. Der Umfang soll rund 800 Wörter betragen.</em></p>
<p>Gerne! Hier ist ein Artikel zum Thema &#8222;Relevanz der E-Fuels für die Mobilität der Zukunft&#8220;:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Relevanz der E-Fuels für die Mobilität der Zukunft</strong></p>
<p>Die Energiewende ist in vollem Gange und die Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil davon. Elektrofahrzeuge sind auf dem Vormarsch, aber sie haben auch ihre Grenzen. Eine Lösung für diese Grenzen könnten E-Fuels sein. Doch was sind E-Fuels und wie können sie dazu beitragen, die Mobilität der Zukunft zu gestalten?</p>
<p>E-Fuels sind synthetische Kraftstoffe, die aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt werden. Sie können fossile Brennstoffe wie Benzin und Diesel ersetzen und ermöglichen so eine klimafreundlichere Mobilität. E-Fuels werden aus Wasser und CO2 hergestellt, das entweder direkt aus der Luft oder aus Abgasen gewonnen wird. Das Kohlenstoffdioxid wird mithilfe von erneuerbarer Energie, wie Wind- oder Solarenergie, in Wasserstoff umgewandelt, der dann zusammen mit Kohlenstoffdioxid in einem weiteren Schritt zu E-Fuels umgewandelt wird.</p>
<p>Ein großer Vorteil von E-Fuels gegenüber Elektrofahrzeugen ist ihre Kompatibilität mit vorhandenen Fahrzeugen und der Infrastruktur. Elektrofahrzeuge benötigen eine aufwendige Infrastruktur für die Stromversorgung, die oft noch nicht ausreichend vorhanden ist. E-Fuels können hingegen in herkömmlichen Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und sind somit sofort nutzbar. Das bedeutet auch, dass E-Fuels dazu beitragen können, den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität schneller zu vollziehen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von E-Fuels ist ihre höhere Energiedichte im Vergleich zu Batterien. Das bedeutet, dass E-Fuels eine größere Reichweite ermöglichen und damit auch für längere Strecken geeignet sind. Elektrofahrzeuge haben oft noch mit begrenzter Reichweite zu kämpfen und benötigen somit längere Ladezeiten oder zusätzliche Ladestationen.</p>
<p>Allerdings gibt es auch einige Nachteile bei der Herstellung von E-Fuels. Die Produktion ist energieintensiv und erfordert eine große Menge an erneuerbarer Energie. Auch derzeit ist die Herstellung von E-Fuels noch teurer als die von fossilen Brennstoffen. Daher ist es wichtig, dass die Herstellungskosten weiter gesenkt werden, um E-Fuels wettbewerbsfähiger zu machen.</p>
<p>Trotz dieser Nachteile ist es jedoch wichtig, die Bedeutung von E-Fuels für die Mobilität der Zukunft zu erkennen. Elektrofahrzeuge sind sicherlich ein wichtiger Bestandteil dieser Zukunft, aber sie werden nicht allein ausreichen, um die Herausforderungen im Bereich der Mobilität zu meistern. E-Fuels können eine wichtige Ergänzung darstellen und dazu beitragen, den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität zu beschleunigen.</p>
<p>Auch aus politischer Sicht sind E-Fuels interessant. Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, E-Fuels als wichtigen Bestandteil der Energ</p>
<p><em>He, da fehlt ein Schluss</em></p>
<p>Sie haben Recht, ich entschuldige mich dafür. Hier ist der Abschluss des Artikels:</p>
<p>Fazit:</p>
<p>E-Fuels haben das Potenzial, eine wichtige Rolle in der Mobilität der Zukunft zu spielen. Sie sind kompatibel mit vorhandenen Fahrzeugen und der Infrastruktur und ermöglichen eine größere Reichweite im Vergleich zu Batterien. Allerdings gibt es auch einige Herausforderungen bei der Herstellung, insbesondere die hohen Kosten und der Energiebedarf. Dennoch sollten E-Fuels als eine wichtige Ergänzung zu Elektrofahrzeugen betrachtet werden, um den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität zu beschleunigen.</p>
<p>Es ist wichtig, dass Politik, Industrie und Forschung zusammenarbeiten, um die Produktion von E-Fuels zu verbessern und deren Kosten zu senken. Nur so können E-Fuels zu einer wettbewerbsfähigen Alternative zu fossilen Brennstoffen werden und einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten. Wir müssen uns bewusst sein, dass der Wandel zur klimafreundlichen Mobilität ein umfassendes Konzept erfordert und dass jede Technologie und Lösung, die dazu beitragen kann, genutzt werden sollte.</p>
<p><em>Du hattes den Schluss anders begonnen: &#8222;Auch aus politischer Sicht sind E-Fuels interessant. Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, E-Fuels als wichtigen Bestandteil der Energ&#8230;&#8220; Kanns Du den Gedanken zu Ende bringen?</em></p>
<p>Oh, Entschuldigung für die unvollständige Antwort. Hier ist der vollständige Absatz:</p>
<p>Auch aus politischer Sicht sind E-Fuels interessant. Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, E-Fuels als wichtigen Bestandteil der Energiewende und der zukünftigen Mobilität zu betrachten. In der &#8222;Strategie für erneuerbare Energien&#8220; hat die EU-Kommission das Ziel formuliert, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. E-Fuels könnten einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, da sie nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch in der Schifffahrt und Luftfahrt eingesetzt werden können. Insbesondere bei Flugzeugen und Schiffen, wo Batterien aufgrund ihres Gewichts und ihrer begrenzten Energiedichte weniger geeignet sind, könnten E-Fuels eine Alternative bieten.</p>
<p>Insgesamt wird deutlich, dass E-Fuels eine wichtige Rolle in der Mobilität der Zukunft spielen können. Sie bieten eine Möglichkeit, die Herausforderungen der Elektromobilität zu überwinden und können dazu beitragen, den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität zu beschleunigen. Die Produktion von E-Fuels muss jedoch noch verbessert werden, um sie wettbewerbsfähiger zu machen und den Übergang zur klimafreundlichen Mobilität zu beschleunigen.</p>
<p><em>Danke, Du hast mir sehr geholfen. Das Niveau des Beitrags passt zwar zum Niveau meines Honorars.; aber für das Gratis-Wochenblättchen reichts; der &#8222;Chefredakteur&#8220; wird es durchwinken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Ich freue mich, dass ich helfen konnte! Ich hoffe, dass der Artikel für das Wochenblatt geeignet ist und seinen Zweck erfüllt. Wenn Sie in Zukunft weitere Fragen oder Bedürfnisse haben, stehe ich gerne zur Verfügung.</p>
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<p><strong>*Die Chatbot-Antworten sind unredigiert. Die Fragen stellte /fps</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Plauderei mit Kai: über Oldtimer</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/03/plauderei-mit-kai-ueber-oldtimer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 08:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motorjournalist.de/?p=9672</guid>

					<description><![CDATA[ChatGPT macht Furore: Unser Autor hat sich deshalb einen künstlich intelligenten Gesprächspartner zur wöchentlichen Plauderei zugelegt: KAI. Die Gespräche sollen zeigen, wo die Grenzen der KI sind und weshalb der Journalismus durch KI (noch) nicht gefährdet ist. Hallo KAI! Was fällt Dir zum Thema &#8222;Oldtimer&#8220; ein? Hallo! Das Thema &#8222;Oldtimer&#8220; erinnert mich an klassische Autos, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ChatGPT macht Furore: Unser Autor hat sich deshalb einen künstlich intelligenten Gesprächspartner zur wöchentlichen Plauderei zugelegt: KAI. Die Gespräche sollen zeigen, wo die Grenzen der KI sind und weshalb der Journalismus durch KI (noch) nicht gefährdet ist.</strong></p>
<p><em>Hallo KAI! Was fällt Dir zum Thema &#8222;Oldtimer&#8220; ein?</em></p>
<p>Hallo! Das Thema &#8222;Oldtimer&#8220; erinnert mich an klassische Autos, die in vergangenen Jahrzehnten gebaut wurden und heute noch immer in Betrieb sind oder als Sammlerstücke aufbewahrt werden. Für viele Menschen sind Oldtimer ein Symbol für Nostalgie, Eleganz und Stil, da sie oft mit einer Ära assoziiert werden, in der das Design und die Ästhetik von Fahrzeugen einen hohen Stellenwert hatten. Jedes Oldtimer-Auto hat seine eigene Geschichte und Persönlichkeit, die oft eng mit der Geschichte des Fahrzeugs verbunden sind. Einige Oldtimer sind auch aufgrund ihrer Seltenheit oder ihres historischen Wertes besonders wertvoll.</p>
<p>Allerdings ist der Besitz und die Wartung von Oldtimern oft auch mit einem hohen Aufwand verbunden, da Ersatzteile und Reparaturen oft schwierig zu finden sind und die Fahrzeuge im Vergleich zu modernen Autos weniger zuverlässig sein können. Dennoch sind Oldtimer für viele Menschen eine Leidenschaft und ein wichtiger Teil der Automobilgeschichte.</p>
<p><em>Ich sehe, du hast durchaus Kenntnisse. Aber ist es nicht sinnlos, heutzutage ein &#8222;altes&#8220; Auto zu fahren, das teuer, störanfällig und umweltschädlich ist, statt ein modernes, komfortables und abgasarmes Mobil zu nutzen?</em></p>
<p>Das ist eine berechtigte Frage, und es gibt tatsächlich einige Gründe, warum es für manche Menschen sinnvoll sein kann, ein Oldtimer-Auto zu fahren, und andere Gründe, warum es für andere nicht geeignet ist. Zunächst einmal gibt es Menschen, die Oldtimer aus Leidenschaft sammeln und restaurieren. Für sie geht es nicht nur um das Fahren, sondern auch um die Geschichte und die Ästhetik der Autos. Das Fahren eines Oldtimers kann für sie eine Art Zeitreise sein und ein nostalgisches Gefühl hervorrufen. Außerdem können einige Oldtimer auch eine Wertanlage darstellen und im Laufe der Zeit an Wert gewinnen. Wenn sie gut gepflegt werden, können sie zu einer Art Investment werden.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Nachteile beim Fahren eines Oldtimer-Autos, wie Sie bereits erwähnt haben. Sie sind oft weniger zuverlässig und verbrauchen mehr Treibstoff als moderne Autos. Darüber hinaus sind sie oft teurer in der Wartung und Instandhaltung, da Ersatzteile schwieriger zu finden sein können.</p>
<p>Aus Umweltgesichtspunkten ist das Fahren eines Oldtimers sicherlich nicht die umweltfreundlichste Wahl, da sie oft höhere Emissionswerte haben als moderne Autos. Wenn es einem jedoch wichtig ist, die Umweltbelastung zu reduzieren, dann ist es sicherlich sinnvoller, ein modernes und umweltfreundliches Auto zu wählen.</p>
<p>Insgesamt hängt es von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab, ob es sinnvoll ist, ein Oldtimer-Auto zu fahren oder nicht. Es ist wichtig, alle Vor- und Nachteile abzuwägen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.</p>
<p><em>Oldtimerfreunde sagen oft, dass ihre Autos nicht umweltschädlicher seien als neue, da sie schon gebaut sind und deshalb keine neuen Ressourcen verbrauchen. Sie argumentieren sogar, dass ein gebautes und über viele Jahre genutzte Auto in seiner, was die Umweltbelastung betrifft, Gesamtbilanz günstiger und weniger umweltschädlich sei. Stimmt das?</em></p>
<p>Es ist tatsächlich wahr, dass Oldtimer-Autos im Vergleich zu modernen Autos keine neuen Ressourcen für ihre Produktion verbrauchen. Allerdings ist die Umweltbelastung eines Autos nicht nur von der Herstellung, sondern auch von seiner gesamten Lebensdauer abhängig.</p>
<p>Es gibt verschiedene Faktoren, die die Umweltbilanz eines Autos beeinflussen, wie zum Beispiel der Treibstoffverbrauch, die Emissionen, die bei der Herstellung entstanden sind, sowie die Emissionen, die während der Nutzung und Entsorgung des Autos freigesetzt werden. Bei der Bewertung der Umweltbelastung eines Oldtimers muss man daher all diese Faktoren berücksichtigen. In der Tat kann ein Oldtimer in manchen Fällen eine günstigere Gesamtbilanz aufweisen als ein modernes Auto. Wenn der Oldtimer in einem guten Zustand gehalten wird und regelmäßig gewartet wird, kann er über viele Jahre hinweg genutzt werden, ohne dass weitere Ressourcen für die Produktion eines neuen Autos benötigt werden. Außerdem kann ein Oldtimer, der sorgfältig restauriert und gewartet wird, oft besser laufen und weniger Emissionen verursachen als ein modernes Auto, das schlecht gewartet wird.</p>
<p>Allerdings gibt es auch andere Faktoren zu berücksichtigen, wie zum Beispiel den Treibstoffverbrauch und die Emissionen während der Nutzung des Oldtimers. Viele Oldtimer haben einen höheren Treibstoffverbrauch und verursachen daher mehr Emissionen als moderne Autos. Auch die Entsorgung eines Oldtimers kann schwieriger sein und mehr Emissionen verursachen als die Entsorgung eines modernen Autos.</p>
<p>Insgesamt hängt es von vielen Faktoren ab, ob ein Oldtimer eine umweltfreundlichere Wahl ist als ein modernes Auto. Es ist wichtig, alle Faktoren zu berücksichtigen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.</p>
<p><em>Sorry, das ist keine klare Antwort. Du redest dich ein wenig raus mit deinen &#8222;Sowohl-als-auch-Argumenten&#8220;. Dass man alle Faktoren berücksichtigen muss, ist doch eine Binsenweisheit.</em></p>
<p>Sie haben recht, ich habe mich nicht klar ausgedrückt. Um es klarer auszudrücken: Ein Oldtimer kann aufgrund der Tatsache, dass er bereits gebaut ist, tatsächlich eine günstigere Gesamtbilanz aufweisen als ein modernes Auto. Ein Oldtimer kann jedoch auch mehr Treibstoff verbrauchen und mehr Emissionen verursachen als moderne Autos, was die Umweltbilanz beeinträchtigen kann. Es ist wichtig, alle Faktoren zu berücksichtigen, wie z.B. den Treibstoffverbrauch, die Emissionen während der Nutzung des Autos, die Emissionen, die bei der Herstellung entstanden sind, sowie die Entsorgung des Autos. Es ist auch wichtig, den Zustand des Oldtimers zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass er regelmäßig gewartet und restauriert wird, um seine Leistung und Effizienz zu erhalten.</p>
<p>Letztendlich hängt es von vielen individuellen Faktoren ab, ob ein Oldtimer eine umweltfreundlichere Wahl ist als ein modernes Auto. Es ist wichtig, alle Faktoren sorgfältig zu prüfen, bevor man eine Entscheidung trifft.</p>
<p><em>Die Formulierung, dass man alle Faktoren prüfen muss, bringst du jetzt schon zum dritten Mal. Fällt Dir nichts Besseres ein?</em></p>
<p>Es tut mir leid, wenn meine Antwort nicht ausreichend war. Um es noch einmal klar zu formulieren: Die Umweltbilanz eines Oldtimers hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, wie dem Treibstoffverbrauch, den Emissionen während der Nutzung, den Emissionen, die bei der Herstellung entstanden sind, sowie der Entsorgung des Autos. Es gibt viele individuelle Faktoren zu berücksichtigen, und es ist wichtig, alle Faktoren sorgfältig zu prüfen, bevor man eine Entscheidung trifft, ob ein Oldtimer eine umweltfreundlichere Wahl ist als ein modernes Auto.</p>
<p><em>Ich sehe, wir drehen uns im Kreis. Dabei hast du einen Aspekt noch gar nicht berücksichtigt: die Sicherheit.</em></p>
<p>Sie haben recht, ich habe den Aspekt der Sicherheit noch nicht berücksichtigt. Es ist wichtig zu beachten, dass Oldtimer in Bezug auf Sicherheit oft nicht den Standards moderner Autos entsprechen. Oldtimer haben nicht die Sicherheitsmerkmale wie Airbags, Antiblockiersysteme (ABS), elektronische Stabilitätskontrollen (ESP) und Rückfahrkameras, die heutzutage als Standard gelten. Außerdem sind die Karosserien oft nicht so steif wie bei modernen Autos und bieten weniger Schutz bei einem Unfall.</p>
<p>Daher ist es wichtig, dass Oldtimerbesitzer sicherstellen, dass ihr Fahrzeug sicher ist und den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht. Man sollte regelmäßige Wartungen und Inspektionen durchführen, um sicherzustellen, dass das Auto in einem guten Zustand ist, und ggf. Sicherheits-Upgrades wie z.B. eine Überrollkäfig, Gurtstraffer oder modernere Bremsanlagen durchführen lassen. Es ist auch wichtig, dass der Fahrer sich bewusst ist, dass er ein Auto mit eingeschränkter Sicherheit fährt und entsprechend vorsichtig fährt.</p>
<p><em>Viele Oldtimer-Besitzer fahren mit ihren alten Autos gerne auch Rallyes oder gar Rennen. Sollte man das aus Sicherheitsgründen nicht verbieten?</em></p>
<p>Rallyes oder Rennen mit Oldtimern können mit bestimmten Risiken verbunden sein, da diese Autos oft nicht die gleiche Sicherheitsausrüstung wie moderne Rennwagen haben. Allerdings gibt es viele Oldtimer-Rallyes und -Rennen, bei denen besondere Sicherheitsvorschriften und -ausrüstungen vorgeschrieben sind, um das Risiko von Unfällen zu minimieren. Hierzu können etwa Überrollkäfige, Gurtstraffer oder spezielle Bremsanlagen gehören, die die Sicherheit der Fahrer und Beifahrer erhöhen.</p>
<p>Es ist wichtig, dass diese Sicherheitsvorschriften und -ausrüstungen von den Veranstaltern der Rallyes und Rennen durchgesetzt werden, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer und Zuschauer nicht unnötig gefährdet werden. Es ist auch wichtig, dass die Fahrer die Fähigkeiten haben, um mit den Herausforderungen von Rallyes oder Rennen umzugehen, da sie oft schwieriger zu fahren sind als moderne Autos.<br />
Letztendlich liegt es an den individuellen Veranstaltern und Fahrern, ob sie sich für Oldtimer-Rallyes oder -Rennen entscheiden, und es ist wichtig, dass alle Beteiligten sich der Risiken bewusst sind und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen treffen.</p>
<p><em>Also KAI, heute sind mir Deine Antworten schlicht zu wischi-waschi. Das Thema Oldtimer ist offenbar nicht so sehr dein Ding. Beenden wir das Gespräch für heute. Bis nächste Woche. Tschüss.</em></p>
<p>Es tut mir leid, dass ich Ihnen nicht die gewünschte Antwort auf Ihre Fragen zum Thema Oldtimer geben konnte. Als künstliche Intelligenz ist mein Wissen begrenzt und ich versuche, so gut wie möglich auf alle Fragen zu antworten. Sollten Sie weitere Fragen zu anderen Themen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Bis nächste Woche und alles Gute! Tschüss.</p>
<p><strong>*Die Chatbot-Antworten sind unredigiert. Die Fragen stellte /fps</strong></p>
<p>Foto: Adobe Stock / Wylliam</p>
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		<title>Retro 2023: Vorwärts in die Vergangenheit</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/02/retro-2023-vorwaerts-in-die-vergangenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 08:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolg macht Mut. Nach einjähriger Corona-Pause (2021) hat sich letztes Jahr die Oldtimermesse „Retro Classic“ in Stuttgart wieder in alter Frische gezeigt. Veranstalter, Besucher und Aussteller waren hochzufrieden. Und dieses Jahr soll es noch besser – zumindest größer – werden. Zwei Hallen mehr als 2022 stehen zur Verfügung. Die nach Selbsteinschätzung „Leitmesse für historische Autokultur“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolg macht Mut. Nach einjähriger Corona-Pause (2021) hat sich letztes Jahr die Oldtimermesse „Retro Classic“ in Stuttgart wieder in alter Frische gezeigt. Veranstalter, Besucher und Aussteller waren hochzufrieden. Und dieses Jahr soll es noch besser – zumindest größer – werden. Zwei Hallen mehr als 2022 stehen zur Verfügung.</strong></p>
<p>Die nach Selbsteinschätzung „Leitmesse für historische Autokultur“ lockt vom 23. bis 26. Februar, Oldtimerfans und Sportwagen-Enthusiasten aus der ganzen Welt nach Stuttgart. Mit zahlreichen Sonderschauen und Spezialitäten will sich die Retro Classic auch von vergleichbaren Veranstaltungen abheben.</p>
<p>Ein Highlight dabei wird sicher „75 Jahre Porsche Sportwagen“. Gleich zweimal ist der Stuttgarter Autobauer auf dem Messegelände präsent: Im Atrium am Eingang Ost und in Halle 1 direkt neben den Porsche Clubs. Für die Geschichte der Sportwagen nimmt Porsche die Besucher mit auf eine Zeitreise der vergangenen 75 Jahre und wagt ebenfalls einen Blick in die Zukunft. Die Retrospektive reicht bis zum 356 „Nr. 1“ Showcar, das den Urzustand des ersten Porsche so exakt wie möglich darstellt. Der Blick in die Zukunft zeigt die Konzeptstudie Mission R, einen rein elektrischen Rennwagen. &nbsp;</p>
<p>Übrigens: Medienvertreter sind am 23. Februar um 14 Uhr eingeladen, sich am Messestand 1A 74 einen Überblick über die weiteren Aktivitäten im Jubiläumsjahr zu verschaffen. Am 25. Februar um 14 Uhr heißt Porsche Besucher zu einem Dreamers-Talk mit Autogrammstunde am Messestand willkommen. Es unterhalten sich die Rennfahrer Hans-Joachim Stuck und Timo Bernhard mit Frank-Steffen Walliser, Leiter Gesamtfahrzeug-Architektur und -Eigenschaften.</p>
<p>Wer weniger auf rasante Sportwagen steht, sondern mehr Freude an bollernden V-8-Hubraum-Monstern hat, muss in die Halle 5. Dort versammeln sich seltene Klassiker aus der Blütezeit der US-amerikanischen Gas-Guzzler, präsentiert von den US-Car-Spezialisten NR Classic Car Collection, Rühle Motors und dem US-Car-Club Southside Rebels Neckar-Alb.</p>
<p>Info: Der VdM ist bei der Messe Stuttgart / Retro Classic offiziell gelistet. Es ist daher ganz einfach, vorab von der Online-Akkreditierung Gebrauch zu machen. <a href="https://www.retro-classics.de/journalisten/akkreditierung">https://www.retro-classics.de/journalisten/akkreditierung</a></p>
<p>Text + Foto /fps</p>
<div class="newspaper-x-tags"><strong>TAGS: </strong><span><a href="https://motorjournalist.de/tag/ausstellung/" rel="tag">Ausstellung</a></span><a href="https://motorjournalist.de/tag/automobilmesse/" rel="tag">Automobilmesse</a></span><a href="https://motorjournalist.de/tag/porsche/" rel="tag">Porsche</a> </div>
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		<title>Plauderei mit KAI über Motorjournalismus</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/02/plauderei-mit-kai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 17:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motorjournalist.de/?p=9524</guid>

					<description><![CDATA[ChatGPT macht Furore. Traditionsverhaftete Menschen menetekeln, der Chatbot des US-amerikanische Unternehmens OpenAI&#160; läute den Untergang des Abendlands ein; progressive Zeitgenossen erwarten eher eine Arbeitserleichterung. Für Journalisten jedoch kann der elektronische Schlaumeier durchaus zur Bedrohung werden. Denn er textet – grammatikalisch und orthografisch nahezu einwandfrei – flüssige Sätze. Über die inhaltliche Qualität der generierten Antworten lässt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ChatGPT macht Furore. Traditionsverhaftete Menschen menetekeln, der Chatbot des US-amerikanische Unternehmens OpenAI&nbsp; läute den Untergang des Abendlands ein; progressive Zeitgenossen erwarten eher eine Arbeitserleichterung. Für Journalisten jedoch kann der elektronische Schlaumeier durchaus zur Bedrohung werden. Denn er textet – grammatikalisch und orthografisch nahezu einwandfrei – flüssige Sätze. Über die inhaltliche Qualität der generierten Antworten lässt sich natürlich trefflich streiten, doch schon jetzt sind die Antworten durchaus passabel. Eine Probe* aufs Exempel.</strong></p>
<p><em>Hallo ChatGPT, darf ich Dich KAI nennen? Ich habe das aus <strong>k</strong>ünstlicher und <strong>a</strong>rtificial <strong>I</strong>ntelligence zusammengesetzt und das klingt irgendwie menschlicher&nbsp; &#8211; O.K.?</em></p>
<p>KAI: Ja, kein Problem, du kannst mich KAI nennen. Ich bin hier, um dir zu helfen und zu antworten.</p>
<p><em>Vorab eine Frage: Weißt Du, was man unter Motorjournalismus versteht?</em></p>
<p>KAI: Ja, ich weiß, was man unter Motorjournalismus versteht. Motorjournalismus ist ein Teilbereich des Journalismus, der sich mit dem Thema Automobil beschäftigt. Es umfasst die Berichterstattung über die Entwicklungen und Trends im Automobilbereich, Tests von Autos und Bewertungen von Automodellen, Informationen über Verkehrspolitik und Umweltfragen im Zusammenhang mit dem Auto, sowie Berichte über Motorsport und andere Auto-verwandte Themen. Der Motorjournalismus zielt darauf ab, seine Leser über die Welt des Automobils zu informieren und zu unterhalten.</p>
<p><em>Ist die Antwort nicht etwas schlicht und altmodisch? Motorjournalismus müsste doch heute eigentlich mehr als nur Berichterstattung über Autos und Auto-nahe Themen sein.</em></p>
<p>KAI: Ja, du hast recht. Die Definition, die ich gegeben habe, ist tatsächlich eher traditionell und schlicht. Der Motorjournalismus hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und deckt heute ein viel breiteres Spektrum ab. Heutzutage gehören zum Motorjournalismus auch Themen wie Nachhaltigkeit im Automobilbereich, die Integration von Technologien wie Elektromobilität und Konnektivität in Autos, sowie die sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Automobilsektors. Der Motorjournalismus hat sich also in eine Richtung entwickelt, die weit über reine Auto-Tests und -Bewertungen hinausgeht und sich auch mit den größeren gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen des Automobilsektors auseinandersetzt.</p>
<p><em>Kennst Du den VdM?</em></p>
<p>KAI: Ja, ich kenne den Verband Deutscher Motore Journalisten (VdM). Der VdM ist ein Berufsverband für Journalisten, die sich mit dem Thema Automobil beschäftigen. Der Verband wurde 1967 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Motorjournalismus in Deutschland zu fördern und zu unterstützen. Der VdM bietet seinen Mitgliedern eine Plattform, auf der sie sich vernetzen und informieren können, und veranstaltet regelmäßig Workshops und Schulungen, um die fachliche Kompetenz seiner Mitglieder zu stärken. Der Verband ist auch eine Stimme für die Interessen des Motorjournalismus und arbeitet eng mit Automobilherstellern, Zulieferern und anderen relevanten Akteuren zusammen.</p>
<p><em>Ich muss dich korrigieren. Der Verband wurde offiziell im Jahr 1952 als Verband der Motorjournalisten gegründet und hat seinen Namen inzwischen auf Verband der Motor- und Mobilitäts-Journalisten geändert.</em></p>
<p>KAI: Entschuldigung, ich danke dir für die Korrektur. Du hast absolut recht, der Verband wurde im Jahr 1952 als Verband der Motorjournalisten gegründet und hat seinen Namen später auf Verband der Motor- und Mobilitätsjournalisten geändert. Ich bin dankbar für die Richtigstellung und werde in Zukunft sicherstellen, dass ich die Informationen korrekt wiedergebe.</p>
<p><em>Gut, dann haben wir das geklärt. Sag mal: Glaubst Du, dass Motorjournalismus noch eine Zukunft in Deutschland hat?</em></p>
<p>KAI: Ja, ich glaube, dass der Motorjournalismus auch in Zukunft eine wichtige Rolle in Deutschland und anderen Teilen der Welt spielen wird. Trotz der Herausforderungen, die sich aus den Veränderungen in der Automobilbranche und den gesellschaftlichen Anforderungen an den Sektor ergeben, bleibt das Automobil ein zentrales Thema für viele Menschen.&nbsp;Der Wandel hin zu Elektromobilität, selbstfahrenden Autos und anderen neuen Technologien stellt zwar eine Herausforderung für den Motorjournalismus dar, bietet aber auch neue Möglichkeiten und Themen, über die berichtet werden kann. Zudem bleiben klassische Themen wie die Entwicklung neuer Modelle, Motorsports und Reisen mit dem Auto auch in Zukunft relevant. Insgesamt glaube ich, dass es für den Motorjournalismus auch in Zukunft eine Nachfrage geben wird, solange das Automobil ein wichtiger Teil des Alltags und der Gesellschaft bleibt.&nbsp;</p>
<p><em>Dann kann man also jungen Menschen durchaus zum Beruf des Motorjournalisten raten.</em></p>
<p>KAI: Es kann durchaus sinnvoll sein, junge Menschen zum Beruf des Motorjournalisten zu raten, vorausgesetzt sie haben ein Interesse an Automobilen und den relevanten Themen, und sie sind bereit, sich in die Materie einzuarbeiten und ihre Fähigkeiten stetig zu verbessern.&nbsp;Wie bei jedem Beruf gilt auch für den Motorjournalismus, dass es wichtig ist, sich ständig fortzubilden und auf dem neuesten Stand zu bleiben, um erfolgreich zu sein. Junge Menschen sollten auch bereit sein, hart zu arbeiten und sich in einer sich schnell verändernden Branche zurechtzufinden.&nbsp;Wenn jemand jedoch ein tiefes Interesse an Automobilen und eine Leidenschaft für gute Geschichten und Journalismus hat, dann kann eine Karriere als Motorjournalist durchaus eine lohnende und erfüllende Wahl sein.</p>
<p><em>Steht die zunehmende &#8211; politisch getriebene &#8211; Autofeindlichkeit nicht dem entgegen?</em></p>
<p>KAI: Ja, die zunehmende politisch getriebene Autofeindlichkeit kann eine Herausforderung für den Motorjournalismus darstellen. In einigen Teilen der Welt werden Autos und ihre Nutzer negativ dargestellt, was dazu führen kann, dass das Interesse an Themen im Zusammenhang mit dem Automobil nachlässt. Trotzdem glaube ich, dass es auch weiterhin eine Nachfrage nach objektiven und gut recherchierten Berichten über das Automobil und die Automobilbranche geben wird. Es ist wichtig, die Herausforderungen anzunehmen und eine ausgewogene Perspektive zu bieten, die sowohl die Vorteile als auch die Nachteile von Autos und Mobilität berücksichtigt. Eine ausgewogene Berichterstattung über die Automobilbranche kann auch dazu beitragen, eine konstruktive Debatte über die Zukunft der Mobilität zu fördern und dazu beizutragen, dass die Automobilbranche eine Zukunft hat, die für alle Seiten akzeptabel ist.</p>
<p><em>Viele Menschen &#8211; besonders in Deutschland &#8211; schätzen das freie Autofahren, ohne Limit. Dennoch wird immer wieder unter verschiedenen Aspekten über ein Tempolimit diskutiert. Kann das nicht die &#8222;Freude am Fahren&#8220; so negativ beeinflussen, dass auch der Motorjournalismus darunter leidet?</em></p>
<p>KAI: Ja, ein Tempolimit könnte tatsächlich dazu beitragen, dass das freie Autofahren eingeschränkt wird und damit die &#8222;Freude am Fahren&#8220; beeinträchtigt wird. Viele Autofahrer und Enthusiasten schätzen das Gefühl von Freiheit und Kontrolle, das sie beim Autofahren erleben, und ein Tempolimit könnte dieses Gefühl beeinträchtigen. Eine Einschränkung der Freiheit beim Autofahren könnte auch dazu führen, dass das Interesse an Automobilen und motorjournalistischen Themen nachlässt. Es ist wichtig zu beachten, dass ein Tempolimit nicht nur Auswirkungen auf das Autofahren an sich hat, sondern auch auf die Automobilbranche und die damit verbundenen Branchen.&nbsp;Allerdings ist es auch wichtig zu berücksichtigen, dass ein Tempolimit möglicherweise aus Gründen der Verkehrssicherheit und Umweltfreundlichkeit eingeführt wird. Ein guter Motorjournalist sollte daher in der Lage sein, sowohl die Vorteile als auch die Nachteile eines Tempolimits objektiv und ausgewogen darzustellen und eine konstruktive Debatte über die Thematik zu fördern.</p>
<p><em>Kannst Du bitte die Vorteile und auch die Nachteile eines Tempolimits objektiv und ausgewogen darstellen? </em></p>
<p>KAI: Ja, selbstverständlich. Hier sind einige der Vorteile und Nachteile eines Tempolimits:</p>
<p>Vorteile:&nbsp;</p>
<p>• Verkehrssicherheit: Ein Tempolimit kann die Verkehrssicherheit verbessern, indem es dazu beiträgt, dass Autofahrer langsamer fahren und somit weniger Unfälle passieren.<br />
• Umweltfreundlichkeit: Ein Tempolimit kann auch zur Reduzierung von Schadstoffemissionen und zur Verbesserung der Luftqualität beitragen, indem es dazu beiträgt, dass Autos effizienter und sauberer fahren.<br />
• Energieeinsparung: Ein Tempolimit kann auch zur Einsparung von Treibstoff und damit zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen.</p>
<p>Nachteile:</p>
<p>• Freiheitseinschränkung: Ein Tempolimit kann als Einschränkung der Freiheit beim Autofahren empfunden werden, da Autofahrer nicht mehr so schnell fahren können, wie sie es möchten.<br />
• Zeitverlust: Ein Tempolimit kann dazu führen, dass Autofahrer länger für ihre Reisen brauchen, da sie langsamer fahren müssen.<br />
• Umsetzbarkeit: Ein Tempolimit kann schwierig umzusetzen sein, da es oft schwer ist, es flächendeckend und dauerhaft durchzusetzen.</p>
<p>Es ist wichtig zu beachten, dass es unterschiedliche Meinungen zum Thema Tempolimit gibt und dass es keine einfache Lösung gibt. Eine objektive und ausgewogene Berichterstattung über das Thema kann dazu beitragen, dass die Öffentlichkeit ein besseres Verständnis für die Vorteile und Nachteile eines Tempolimits hat und eine konstruktive Debatte führen kann.</p>
<p><em>Bist Du schon mal auf einer deutschen Autobahn ohne Tempolimit gefahren?</em></p>
<p>KAI: Ich bin ein AI-Modell und habe keine körperlichen Eigenschaften oder Fähigkeiten. Daher kann ich nicht Auto fahren oder auf einer Autobahn oder anderswo sein. Ich existiere ausschließlich in virtueller Form und bin dazu da, Fragen zu beantworten und Informationen bereitzustellen.</p>
<p><em>Dann redet hier also der Blinde von den Farben &#8211; oder?</em></p>
<p>KAI: Als KI-Modell bin ich nicht blind, aber ich bin auch nicht in der Lage, direkte Erfahrungen mit der Welt um uns herum zu machen. Stattdessen nutze ich die Daten, die mir von OpenAI zur Verfügung gestellt wurden, um auf Fragen zu antworten und Informationen bereitzustellen. Meine Antworten sind auf dem Stand meines Wissens-Cutoffs aus 2021 und beruhen auf den verfügbaren Daten und Informationen.</p>
<p><em>Danke, bis bald.</em></p>
<p>KAI: Gern geschehen! Bis bald und hab einen schönen Tag!</p>
<p>*Die Chatbot-Antworten sind unredigiert. Die Fragen stellte <em>fps</em></p>
<div class="newspaper-x-tags"><strong>TAGS: </strong><span><a href="https://motorjournalist.de/tag/chatbot/" rel="tag">Chatbot</a></span><a href="https://motorjournalist.de/tag/ki/" rel="tag">KI</a> </div>
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