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	<title>Franz-Peter Strohbücker &#8211; Motorjournalist</title>
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	<title>Franz-Peter Strohbücker &#8211; Motorjournalist</title>
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	<item>
		<title>Heavy Rider</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 05:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr und Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 25 km/h über die Schwäbische Alb trödeln – Warum nicht? Es ist nie zu spät für eine glückliche Jugend. Ein Selbsterfahrungsbericht. Ich fühle mich wie Peter Fonda als Easy Rider: Der Fahrtwind pustet in meinen offenen Helm, ein schier endlos scheinendes Sträßchen mäandert sich vor mir durch die Landschaft und die Tachonadel klebt am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit 25 km/h über die Schwäbische Alb trödeln – Warum nicht? Es ist nie zu spät für eine glückliche Jugend. Ein Selbsterfahrungsbericht.</strong></p>
<p>Ich fühle mich wie Peter Fonda als Easy Rider: Der Fahrtwind pustet in meinen offenen Helm, ein schier endlos scheinendes Sträßchen mäandert sich vor mir durch die Landschaft und die Tachonadel klebt am Skalenende – bei 60 km/h. Doch die Tachonadel lügt. Sie hat sich bei der letzten Bodenwelle zum rechten Anschlag katapultiert und dort gemütlich eingerichtet. Es ist nicht der einzige Schwindel, denn ich reite auch keine umgebaute fette 62er Harley-Davidson FL-Panhead, wie der Filmheld meiner Jugend, sondern quäle mit meinen 95 kg Lebendgewicht ein filigranes Hercules-Mofa Baujahr 1977. Da muss man schon stolz sein, wenn es die nominale Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h auf der Ebene packt.</p>
<p>Vor mir liegt auch kein Highway durch Kaliforniens Wüste, sondern eine Landstraße zweiter Ordnung, die sich über die Schwäbische Alb windet. Achtung! Jetzt kommt ein sanfter Hügel, und schon braust die gertenschlanke Evelyn auf ihrem Mofa an mir vorbei. Sie hat eindeutig das bessere Leistungsgewicht. Jede Andeutung einer Steigung quittiert mein Gefährt mit rapidem Tempoverlust – „verdammtes Hüftgold“, denk ich mir.</p>
<p>Überhaupt, was ist das für eine schwachsinnige Idee, als alter, übergewichtiger Esel auf ein Mofa zu klettern und so zu tun, als sei man gerade 15 geworden und hätte endlich die Erlaubnis, auch motorisiert unterwegs zu sein? Das habe ich doch alles vor Jahrzehnten schon hinter mich gebracht.</p>
<p>Jetzt geht es wieder auf der Ebene geradeaus und beschaulich voran. Muße, die motorisierte Jugendzeit Revue passieren zu lassen und so sinniere ich vor mich hin: Mit zwölf hat mich in Frankreich der Gastwirtssohn unserer Ferienpension auf seiner 1957er Solex 1010 die ersten Runden drehen lassen. Zwei, drei Jahre später lieh mir ein Klassenkamerad sein NSU Quickly für eine Spritztour und dann – endlich – mit 16 machte ich den Führerschein der Klasse 4 und stieg auf zum Moped: Kreidler Florett mit 4,2 PS und Viergangschaltung. An guten Tagen schrammte ich damit die 80 km/h Marke; nun ja, bergab mit Rückenwind, angelegtem Seitenspiegel und der Körperhaltung von Rekordfahrer Hans-Georg Anscheidt. Es folgten eine eigene BMW R25/3 (13 PS!); später Honda CB 400 und was der Leiter des Testfuhrparks der Zeitschrift „Motorrad“ mir sonst noch anvertraute.&nbsp;</p>
<p>Und jetzt? Meine Harley heute heißt Herkules M5. Immerhin die Hardcore-Variante mit Zweigang-Handschaltung haben sie mir untergeschoben. Ihr kreischend-knätterndes aber als unverwüstlich geltendes Fichtel&amp;Sachs-Motörchen hat in seinen besten Zeiten 1,3 PS zuwege gebracht. Doch ich fühle mich wie ein König auf dieser lächerlich untermotorisierten Kreissäge, auf der ich hocke wie der sprichwörtliche Aff‘ auf dem Schleifstein. Den neun anderen Mitfahrern um mich rum geht es ebenso. Die Jungen haben ihre Gaudi, die Älteren genießen ihr Déjà-vu. Die Truppe ist bunt gemischt: eine Mutter, die von ihren Kindern die Tour zum Geburtstag geschenkt bekam und nebst familiärem Anhang die Tour genießt, zwei Paare mittleren Alters – ich bin nicht nur der gesichtsälteste.&nbsp;</p>
<p>Vor drei Stunden sind wir in Auingen, einem 3.000-Seelen-Teilort von Münsingen, gestartet. Laut Fremdenverkehrswerbung „eine Kleinstadtperle im Einklang mit der Natur und ihrer ganz eigenen Geschichte, umgeben von der einmaligen Kulturlandschaft des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.“ Gebucht haben wir bei der Firma Rad-der-Zeit die Rundfahrt Süd. Diese führt über knapp 70 Kilometer durch Natur pur und dauert rund fünf Stunden. 95 Euro kostet der Spaß; Kaffee und Kuchen nebst Eis bei den Zwischenstopps inklusive. Organisiert wird das Ganze von Veit Senner. Er hat das Unternehmen 2017 gegründet und ist damit offenbar in eine Marktlücke gestoßen. Rund 125 Mofas, vorzugsweise von Hercules, aber auch Rixe und SIS hat er in seinem Stall und allein im Juli dieses Jahres tourten damit gut 600 Mofa-Enthusiasten durch die Lande. Für potentielle Mittourer:&nbsp; <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://rad-der-zeit.eu/" target="_blank" rel="noopener">https://rad-der-zeit.eu/</a></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Dabei versteht Senner sich weder als Mofa-Verleih noch als Fahrbetrieb. „Wir organisieren halb-­ oder ganztägige Ausflüge zu weniger bekannten Orten, Manufakturen, Museen und landschaftlichen Perlen der Alb“, erklärt er sein Konzept und fügt an: „Das ermöglicht Gespräche mit interessanten Menschen, die dort ihr Ding machen.“</span></p>
<p>Einen der Orte, an dem interessante Menschen „ihr Ding machen“, haben wir schon hinter uns: Im Albgut am ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen hat sich eine alternative Szene etabliert. In der alten Kaserne finden sich Manufakturen für Seifen, Essig und Öl, handwerkliche Wollverarbeitung oder die Gebäckspezialität Springerle. Unser Tourleiter Felix, ein stämmiger 16jähriger Gymnasiast, der sich als Guide das Taschengeld aufbessert, erklärt beim ersten Zwischenstopp die Historie der Anlage: Truppenübungsplatz und Kaserne. Ab 1895 für Königlich-Württembergische Landser, später französische Soldaten und dann vorübergehend Bundeswehr-Standort. Zur ausführlichen Besichtigung reicht die Zeit leider nicht, denn es geht nun über Stock und Stein zur Burgruine Hohengundelfingen. Hier gibt’s, wovon jeder Reiseführer schwärmt: den weiten Blick über die malerische Landschaft.</p>
<p>Weiter geht’s und uns begegnen ein paar Radfahrer, die angesichts unserer lautstarken Untersätze pikiert die Nase rümpfen. Ihr Blick verrät es: „Muss das sein?“ Die Frage ist berechtigt. Aus Jux und Dollerei mit Mofas durch Feld und Flur düsen. Darf man das in umweltbewussten Zeiten mit gutem Gewissen? Senner ist das Dilemma klar und so hat er seinen Kompromiss gefunden. Die Mofas laufen mit Ökosprit, der auch für Motorsägen und ähnliches Forstgerät zugelassen ist. Kein billiges Vergnügen, selbst im Großgebinde fallen knapp fünf Euro für den Liter Edel-Kraftstoff an; olfaktorisch ist er dennoch nicht die wahre Freude. Akustisch unfreundlicher ist ein Tross „echter Motorradfahrer&#8220;, dem wir begegnen. Felix hebt freundlich die Hand zum Bikergruß, doch die lederverpackten Kerle ignorieren uns. „Kindergarten&#8220; denken sie wohl.</p>
<p>Uns ficht&#8217;s nicht an, wir haben einfach Spaß. Spaß am Fahren und an der Landschaft. Selbst ein kurzer Regenschauer trübt die Stimmung nicht. Wir können nachempfinden, was Senner meint, wenn er sagt: „Ich will den Tourgästen die weniger bekannten und trotzdem sehenswerten Orte rund um Münsingen zeigen.“ Und davon gibt es etliche: „Wir haben 144 Ziele. Pro Rundfahrt machen wir ein oder zwei Besichtigungsstopps, teilweise auch in privaten Museen, die extra für uns öffnen&#8220;. Streckenvarianten gibt es ebenfalls reichlich. Ob Rundfahrt Süd, Rundfahrt West oder große Rundfahrt – für jeden ist was dabei.</p>
<p>Für die ganz hartgesottenen „Eisenärsche“ gab es letztes Jahr eine Tour vom Schwarzwald über Berlin bis an den Timmendorfer Strand. Stattliche 1.250 Kilometer binnen elf Tagen hat die 16köpfige Truppe unter die schmalen Reifen genommen – alle haben durchgehalten, selbst von den betagten Mofas hat keines wirklich schlapp gemacht.</p>
<p>Die Tour setzte um, was fiktional in dem Spielfilm „25 km/h“ aus dem Jahr 2018, mit Lars Eidinger und Bjarne Mädel in den Hauptrollen, stattfand. Und dass diese verrückte Filmidee tatsächlich realisierbar ist, hat Senner und die Seinen mutig gemacht: Nächsten Pfingsten soll’s an die italiensiche Adria nach Rimini gehen. Verlockend – aber das lass&#8216; ich trotz aller Begeisterung für die heutige Ausfahrt lieber. Vielleicht doch mal die Große Rundfahrt durchs Tal der Burgen – wer weiß.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Text + Fotos /fps</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tschüss, Charly!</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2024/01/tschuess-charly/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 14:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalia]]></category>
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					<description><![CDATA[Der VdM hat mit Karl Heinz Menke ein Urgestein verloren – ein persönlicher Nachruf. Als ich Charly Menke vor bald 25 Jahren das erste Mal traf, war er für mich noch Herr Karl Heinz Menke, Vorsitzender des VdM und eine respekteinflößende Person. Schon damals und in all den Jahren danach ging mir jedes Mal, wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der VdM hat mit Karl Heinz Menke ein Urgestein verloren – ein persönlicher Nachruf.</strong></p>
<p>Als ich Charly Menke vor bald 25 Jahren das erste Mal traf, war er für mich noch Herr Karl Heinz Menke, Vorsitzender des VdM und eine respekteinflößende Person. Schon damals und in all den Jahren danach ging mir jedes Mal, wenn ich ihn sah, das schöne, altmodische Wort „Grandseigneur“ durch den Kopf. Ein Wort, wie geschaffen für ihn. Wenn er bei offiziellen Anlässen zusammen mit Ehefrau Renate erschien, war das Bild vom seriösen, distinguierten und stets elegantem Paar perfekt.</p>
<p>Mein Respekt ihm gegenüber änderte sich auch nicht, als er mir anlässlich meiner Wahl zum geschäftsführenden Vorsitzenden das „Du“ anbot und ich nach diesem Ritterschlag in meinem Telefonverzeichnis freudig-stolz den Eintrag von „Karl Heinz“ auf „Charly“ änderte. Charly, das war eine Institution im VdM; ein Urgestein, der sein halbes Berufsleben und seinen Ruhestand dem Verband widmete.</p>
<p>Dabei waren seine Wurzeln keineswegs so journalistisch, wie man vermuten möchte: 1934 (jetzt, am 13. Februar hätte er seinen 90. Geburtstag gefeiert) in Bochum geboren, besuchte er dort das Graf-Engelbert-Gymnasium, studierte danach an der dortigen Wirtschaftsakademie und heuerte mit dem Diplom in der Tasche bei Orenstein &amp; Koppel an, um die Theorie mit der Praxis einer kaufmännischen Lehre zu verbinden.</p>
<p>In diese Zeit, so erinnert sich Renate Menke im Gespräch heute, fiel auch eine schicksalhafte Begegnung. Ein Arbeitskollege überredete Charly zu einem Trip nach Essen, um in einem dortigen Modehaus eine Bekannte zu treffen. Just in diesem Geschäft arbeitet auch Renate. Charly war von Treffen mit der jungen Dame offensichtlich so angetan, dass er sie einige Tage später anrief und einlud, ihn zum Akademie-Abschlussball zu begleiten.</p>
<p>Dass es eine derart dauerhafte Begleitung würde, hat damals sicher keiner geahnt. Doch die zwei Töchter Amely und Sonja und vier Enkelkinder zeigen die schönen Folgen des einstigen Tanzabends. Dass nun alle nicht nur den 90. Geburtstag von Charly, sondern auch die Diamantene Hochzeit mit seiner geliebten Renate im kommenden März nicht gemeinsam begehen können ist ein besonders unschöner Zug des Schicksals – auf beide Feiern hatte Charly sich gefreut und schon länger über Festabläufe und Einladungslisten gebrütet.</p>
<p>Nach seiner Zeit bei O &amp; K ging’s weiter zu Aral. Dort wuchs Charly nach und nach in die Arbeit der Presseabteilung hinein, deren stellvertretender Leiter er schließlich wurde. Doch „sein damaliger Chef war zu jung, um Charly eine weitere Karriere in Bochum zu ermöglichen“, erzählt Renate, „aber bei Aral in Hamburg wurde man auf den strebsamen jungen Mann aufmerksam.“ So wechselte das Ehepaar Menke von der Ruhr an die Elbe und Charly bekam eine spannende neue Aufgabe. Es war die Zeit, als Tankstellen mehr und mehr zu kleinen Einkaufszentren mutierten und Charly Menke organisierte für das norddeutsche Aral-Tankstellennetz den Verkauf von Blumen aus dem Alten Land; mehr eine PR- als eine Pressearbeit. Charly als „Rosenkavalier“ – ein hübscher Gedanke.</p>
<p>Presse- und PR-Arbeit in Hamburg, da war der Schritt zum Verband der Motorjournalisten naheliegend. 1966, seine Mitgliedsnummer 663401 verrät es, trat er ein; bereits vier Jahre später avancierte er zum Schriftführer, fünf Jahre später zum Leiter der Region Norddeutschland, um schließlich, 1988 zum Vorsitzenden gewählt zu werden. Bis zum Jahr 2002 hatte er diese Position – meist einstimmig im Amt bestätigt – inne. Dann verzichtete er auf eine erneute Kandidatur „um jüngeren Platz zu machen“, blieb aber als Ehrenvorsitzender und Organisator der Diesel-Ring-Gespräche weiter aktiv.</p>
<p>Der Diesel-Ring und seine Vergabe waren Charly von Beginn seiner Präsidentschaft an eine Herzensangelegenheit. Die Überreichung dieses VdM-Ehrenpreises an verdiente Persönlichkeiten stellten stets einen Höhepunkt im jeweiligen Amtsjahr dar. Wenn dann, wie etwa im Jahr 1999 der damalige Bundesverkehrsminister Franz Müntefering das Fest mit seiner Anwesenheit aufpolierte, war der Grandseigneur ganz in seinem Element. Souverän, charmant, mit sichtbarer Freude und einem Schuss zulässiger Eitelkeit moderierte er die Preisverleihungen.</p>
<p>Seine freundliche Art und sein kommunikatives Wesen überzeugten schnell jeden, mit dem er zusammentraf. „Charly als Mensch und als Persönlichkeit hat mich vor 23 Jahren so beeindruckt, dass ich spontan dem VdM beigetreten bin. Die Jahre, die wir mit ihm zusammen im Vorstand bzw. in diversen Veranstaltungen gearbeitet haben, sind mir in bester Erinnerung und werden es auch bleiben“, schrieb Edgar Krause jetzt anlässlich von Charlys Ableben.</p>
<p>So haben wohl viele Weggefährten empfunden. Auch ich habe Charly immer als offen und dialogbereit wahrgenommen und nie erlebt, dass er die Contenance verliert. Doch halt – einmal habe ich ihn wirklich unwirsch gesehen. Der Grund: Als Vorsitzender des VdM-Ehren- und Schiedsgerichts hatte er Stimmrecht im Gremium zur Wahl des Diesel-Ring-Trägers, doch man hatte vergessen, ihn zur fraglichen Sitzung einzuladen. Das kam nicht gut bei ihm an. Es war wohl nicht gekränkte Eitelkeit, die ihn verletzt haben mag, sondern eher, dass man ihm – wenngleich versehentlich – verwehrt hatte, an etwas teilzuhaben, was für ihn eine „süße Pflicht“ war.</p>
<p>Gemeinsam mit Ehefrau Renate hatte Charly auch maßgeblichen Anteil am Erfolg der regelmäßigen Treffen der Diesel-Ring-Träger. Die Organisation der 1974 als „Miltenberger Gespräche“ gegründeten Veranstaltung übernahm er 1994 vom damaligen Ehrenvorsitzenden Helmuth Bernecker und führte sie erst in Limburg und später in Würzburg weiter, bis 2012 Jörn und Alice Turner die Aufgabe übernahmen. „Jetzt habe ich mehr Zeit für Tennisspiel und den Garten“, kommentierte er scherzhaft diesen Stabwechsel. Am Weihnachtstag ist Charly friedlich eingeschlafen und nicht mehr erwacht.</p>
<p>Charly, er wird fehlen – Renate, ich hoffe, Du bleibst dem VdM noch lange freundschaftlich verbunden.&nbsp; ///<em>fps&nbsp;</em> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Fotos</strong>: VdM-Archiv / Privat</p>
 [<a href="https://motorjournalist.de/2024/01/tschuess-charly/">See image gallery at motorjournalist.de</a>] 
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			</item>
		<item>
		<title>Plauderei mit Kai: über E-Fuels</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/03/plauderei-mit-kai-ueber-e-fuels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 13:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[ChatGPT macht Furore: Unser Autor hat sich deshalb einen künstlich intelligenten Gesprächspartner zur wöchentlichen Plauderei zugelegt: Kai. Die Gespräche sollen zeigen, wo die Grenzen der KI sind und weshalb der Journalismus durch KI (noch) nicht gefährdet ist. Hallo Kai, heute habe ich keine Zeit für eine entspannte Plauderei. Ich muss bis heute Abend drei Artikel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ChatGPT macht Furore: Unser Autor hat sich deshalb einen künstlich intelligenten Gesprächspartner zur wöchentlichen Plauderei zugelegt: Kai. Die Gespräche sollen zeigen, wo die Grenzen der KI sind und weshalb der Journalismus durch KI (noch) nicht gefährdet ist.</strong></p>
<p><em>Hallo Kai, heute habe ich keine Zeit für eine entspannte Plauderei. Ich muss bis heute Abend drei Artikel fertigstellen, schaffe aber nur zwei. Kannst Du mir helfen?</em></p>
<p>Hallo! Natürlich, ich werde mein Bestes tun, um zu helfen. Um welche Art von Artikeln handelt es sich und welche Themen müssen behandelt werden? Außerdem, inwiefern kann ich dir konkret helfen?</p>
<p><em>Schreibe mir einen Zeitungsartikel zum Thema &#8222;Relevanz der E-Fuels für die Mobilität der Zukunft. Der Umfang soll rund 800 Wörter betragen.</em></p>
<p>Gerne! Hier ist ein Artikel zum Thema &#8222;Relevanz der E-Fuels für die Mobilität der Zukunft&#8220;:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Relevanz der E-Fuels für die Mobilität der Zukunft</strong></p>
<p>Die Energiewende ist in vollem Gange und die Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil davon. Elektrofahrzeuge sind auf dem Vormarsch, aber sie haben auch ihre Grenzen. Eine Lösung für diese Grenzen könnten E-Fuels sein. Doch was sind E-Fuels und wie können sie dazu beitragen, die Mobilität der Zukunft zu gestalten?</p>
<p>E-Fuels sind synthetische Kraftstoffe, die aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt werden. Sie können fossile Brennstoffe wie Benzin und Diesel ersetzen und ermöglichen so eine klimafreundlichere Mobilität. E-Fuels werden aus Wasser und CO2 hergestellt, das entweder direkt aus der Luft oder aus Abgasen gewonnen wird. Das Kohlenstoffdioxid wird mithilfe von erneuerbarer Energie, wie Wind- oder Solarenergie, in Wasserstoff umgewandelt, der dann zusammen mit Kohlenstoffdioxid in einem weiteren Schritt zu E-Fuels umgewandelt wird.</p>
<p>Ein großer Vorteil von E-Fuels gegenüber Elektrofahrzeugen ist ihre Kompatibilität mit vorhandenen Fahrzeugen und der Infrastruktur. Elektrofahrzeuge benötigen eine aufwendige Infrastruktur für die Stromversorgung, die oft noch nicht ausreichend vorhanden ist. E-Fuels können hingegen in herkömmlichen Verbrennungsmotoren eingesetzt werden und sind somit sofort nutzbar. Das bedeutet auch, dass E-Fuels dazu beitragen können, den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität schneller zu vollziehen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von E-Fuels ist ihre höhere Energiedichte im Vergleich zu Batterien. Das bedeutet, dass E-Fuels eine größere Reichweite ermöglichen und damit auch für längere Strecken geeignet sind. Elektrofahrzeuge haben oft noch mit begrenzter Reichweite zu kämpfen und benötigen somit längere Ladezeiten oder zusätzliche Ladestationen.</p>
<p>Allerdings gibt es auch einige Nachteile bei der Herstellung von E-Fuels. Die Produktion ist energieintensiv und erfordert eine große Menge an erneuerbarer Energie. Auch derzeit ist die Herstellung von E-Fuels noch teurer als die von fossilen Brennstoffen. Daher ist es wichtig, dass die Herstellungskosten weiter gesenkt werden, um E-Fuels wettbewerbsfähiger zu machen.</p>
<p>Trotz dieser Nachteile ist es jedoch wichtig, die Bedeutung von E-Fuels für die Mobilität der Zukunft zu erkennen. Elektrofahrzeuge sind sicherlich ein wichtiger Bestandteil dieser Zukunft, aber sie werden nicht allein ausreichen, um die Herausforderungen im Bereich der Mobilität zu meistern. E-Fuels können eine wichtige Ergänzung darstellen und dazu beitragen, den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität zu beschleunigen.</p>
<p>Auch aus politischer Sicht sind E-Fuels interessant. Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, E-Fuels als wichtigen Bestandteil der Energ</p>
<p><em>He, da fehlt ein Schluss</em></p>
<p>Sie haben Recht, ich entschuldige mich dafür. Hier ist der Abschluss des Artikels:</p>
<p>Fazit:</p>
<p>E-Fuels haben das Potenzial, eine wichtige Rolle in der Mobilität der Zukunft zu spielen. Sie sind kompatibel mit vorhandenen Fahrzeugen und der Infrastruktur und ermöglichen eine größere Reichweite im Vergleich zu Batterien. Allerdings gibt es auch einige Herausforderungen bei der Herstellung, insbesondere die hohen Kosten und der Energiebedarf. Dennoch sollten E-Fuels als eine wichtige Ergänzung zu Elektrofahrzeugen betrachtet werden, um den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität zu beschleunigen.</p>
<p>Es ist wichtig, dass Politik, Industrie und Forschung zusammenarbeiten, um die Produktion von E-Fuels zu verbessern und deren Kosten zu senken. Nur so können E-Fuels zu einer wettbewerbsfähigen Alternative zu fossilen Brennstoffen werden und einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten. Wir müssen uns bewusst sein, dass der Wandel zur klimafreundlichen Mobilität ein umfassendes Konzept erfordert und dass jede Technologie und Lösung, die dazu beitragen kann, genutzt werden sollte.</p>
<p><em>Du hattes den Schluss anders begonnen: &#8222;Auch aus politischer Sicht sind E-Fuels interessant. Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, E-Fuels als wichtigen Bestandteil der Energ&#8230;&#8220; Kanns Du den Gedanken zu Ende bringen?</em></p>
<p>Oh, Entschuldigung für die unvollständige Antwort. Hier ist der vollständige Absatz:</p>
<p>Auch aus politischer Sicht sind E-Fuels interessant. Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, E-Fuels als wichtigen Bestandteil der Energiewende und der zukünftigen Mobilität zu betrachten. In der &#8222;Strategie für erneuerbare Energien&#8220; hat die EU-Kommission das Ziel formuliert, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. E-Fuels könnten einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, da sie nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch in der Schifffahrt und Luftfahrt eingesetzt werden können. Insbesondere bei Flugzeugen und Schiffen, wo Batterien aufgrund ihres Gewichts und ihrer begrenzten Energiedichte weniger geeignet sind, könnten E-Fuels eine Alternative bieten.</p>
<p>Insgesamt wird deutlich, dass E-Fuels eine wichtige Rolle in der Mobilität der Zukunft spielen können. Sie bieten eine Möglichkeit, die Herausforderungen der Elektromobilität zu überwinden und können dazu beitragen, den Übergang zu einer klimafreundlicheren Mobilität zu beschleunigen. Die Produktion von E-Fuels muss jedoch noch verbessert werden, um sie wettbewerbsfähiger zu machen und den Übergang zur klimafreundlichen Mobilität zu beschleunigen.</p>
<p><em>Danke, Du hast mir sehr geholfen. Das Niveau des Beitrags passt zwar zum Niveau meines Honorars.; aber für das Gratis-Wochenblättchen reichts; der &#8222;Chefredakteur&#8220; wird es durchwinken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Ich freue mich, dass ich helfen konnte! Ich hoffe, dass der Artikel für das Wochenblatt geeignet ist und seinen Zweck erfüllt. Wenn Sie in Zukunft weitere Fragen oder Bedürfnisse haben, stehe ich gerne zur Verfügung.</p>
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<p><strong>*Die Chatbot-Antworten sind unredigiert. Die Fragen stellte /fps</strong></p>
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		<title>Plauderei mit Kai: über Oldtimer</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/03/plauderei-mit-kai-ueber-oldtimer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 08:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[ChatGPT macht Furore: Unser Autor hat sich deshalb einen künstlich intelligenten Gesprächspartner zur wöchentlichen Plauderei zugelegt: KAI. Die Gespräche sollen zeigen, wo die Grenzen der KI sind und weshalb der Journalismus durch KI (noch) nicht gefährdet ist. Hallo KAI! Was fällt Dir zum Thema &#8222;Oldtimer&#8220; ein? Hallo! Das Thema &#8222;Oldtimer&#8220; erinnert mich an klassische Autos, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ChatGPT macht Furore: Unser Autor hat sich deshalb einen künstlich intelligenten Gesprächspartner zur wöchentlichen Plauderei zugelegt: KAI. Die Gespräche sollen zeigen, wo die Grenzen der KI sind und weshalb der Journalismus durch KI (noch) nicht gefährdet ist.</strong></p>
<p><em>Hallo KAI! Was fällt Dir zum Thema &#8222;Oldtimer&#8220; ein?</em></p>
<p>Hallo! Das Thema &#8222;Oldtimer&#8220; erinnert mich an klassische Autos, die in vergangenen Jahrzehnten gebaut wurden und heute noch immer in Betrieb sind oder als Sammlerstücke aufbewahrt werden. Für viele Menschen sind Oldtimer ein Symbol für Nostalgie, Eleganz und Stil, da sie oft mit einer Ära assoziiert werden, in der das Design und die Ästhetik von Fahrzeugen einen hohen Stellenwert hatten. Jedes Oldtimer-Auto hat seine eigene Geschichte und Persönlichkeit, die oft eng mit der Geschichte des Fahrzeugs verbunden sind. Einige Oldtimer sind auch aufgrund ihrer Seltenheit oder ihres historischen Wertes besonders wertvoll.</p>
<p>Allerdings ist der Besitz und die Wartung von Oldtimern oft auch mit einem hohen Aufwand verbunden, da Ersatzteile und Reparaturen oft schwierig zu finden sind und die Fahrzeuge im Vergleich zu modernen Autos weniger zuverlässig sein können. Dennoch sind Oldtimer für viele Menschen eine Leidenschaft und ein wichtiger Teil der Automobilgeschichte.</p>
<p><em>Ich sehe, du hast durchaus Kenntnisse. Aber ist es nicht sinnlos, heutzutage ein &#8222;altes&#8220; Auto zu fahren, das teuer, störanfällig und umweltschädlich ist, statt ein modernes, komfortables und abgasarmes Mobil zu nutzen?</em></p>
<p>Das ist eine berechtigte Frage, und es gibt tatsächlich einige Gründe, warum es für manche Menschen sinnvoll sein kann, ein Oldtimer-Auto zu fahren, und andere Gründe, warum es für andere nicht geeignet ist. Zunächst einmal gibt es Menschen, die Oldtimer aus Leidenschaft sammeln und restaurieren. Für sie geht es nicht nur um das Fahren, sondern auch um die Geschichte und die Ästhetik der Autos. Das Fahren eines Oldtimers kann für sie eine Art Zeitreise sein und ein nostalgisches Gefühl hervorrufen. Außerdem können einige Oldtimer auch eine Wertanlage darstellen und im Laufe der Zeit an Wert gewinnen. Wenn sie gut gepflegt werden, können sie zu einer Art Investment werden.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Nachteile beim Fahren eines Oldtimer-Autos, wie Sie bereits erwähnt haben. Sie sind oft weniger zuverlässig und verbrauchen mehr Treibstoff als moderne Autos. Darüber hinaus sind sie oft teurer in der Wartung und Instandhaltung, da Ersatzteile schwieriger zu finden sein können.</p>
<p>Aus Umweltgesichtspunkten ist das Fahren eines Oldtimers sicherlich nicht die umweltfreundlichste Wahl, da sie oft höhere Emissionswerte haben als moderne Autos. Wenn es einem jedoch wichtig ist, die Umweltbelastung zu reduzieren, dann ist es sicherlich sinnvoller, ein modernes und umweltfreundliches Auto zu wählen.</p>
<p>Insgesamt hängt es von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab, ob es sinnvoll ist, ein Oldtimer-Auto zu fahren oder nicht. Es ist wichtig, alle Vor- und Nachteile abzuwägen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.</p>
<p><em>Oldtimerfreunde sagen oft, dass ihre Autos nicht umweltschädlicher seien als neue, da sie schon gebaut sind und deshalb keine neuen Ressourcen verbrauchen. Sie argumentieren sogar, dass ein gebautes und über viele Jahre genutzte Auto in seiner, was die Umweltbelastung betrifft, Gesamtbilanz günstiger und weniger umweltschädlich sei. Stimmt das?</em></p>
<p>Es ist tatsächlich wahr, dass Oldtimer-Autos im Vergleich zu modernen Autos keine neuen Ressourcen für ihre Produktion verbrauchen. Allerdings ist die Umweltbelastung eines Autos nicht nur von der Herstellung, sondern auch von seiner gesamten Lebensdauer abhängig.</p>
<p>Es gibt verschiedene Faktoren, die die Umweltbilanz eines Autos beeinflussen, wie zum Beispiel der Treibstoffverbrauch, die Emissionen, die bei der Herstellung entstanden sind, sowie die Emissionen, die während der Nutzung und Entsorgung des Autos freigesetzt werden. Bei der Bewertung der Umweltbelastung eines Oldtimers muss man daher all diese Faktoren berücksichtigen. In der Tat kann ein Oldtimer in manchen Fällen eine günstigere Gesamtbilanz aufweisen als ein modernes Auto. Wenn der Oldtimer in einem guten Zustand gehalten wird und regelmäßig gewartet wird, kann er über viele Jahre hinweg genutzt werden, ohne dass weitere Ressourcen für die Produktion eines neuen Autos benötigt werden. Außerdem kann ein Oldtimer, der sorgfältig restauriert und gewartet wird, oft besser laufen und weniger Emissionen verursachen als ein modernes Auto, das schlecht gewartet wird.</p>
<p>Allerdings gibt es auch andere Faktoren zu berücksichtigen, wie zum Beispiel den Treibstoffverbrauch und die Emissionen während der Nutzung des Oldtimers. Viele Oldtimer haben einen höheren Treibstoffverbrauch und verursachen daher mehr Emissionen als moderne Autos. Auch die Entsorgung eines Oldtimers kann schwieriger sein und mehr Emissionen verursachen als die Entsorgung eines modernen Autos.</p>
<p>Insgesamt hängt es von vielen Faktoren ab, ob ein Oldtimer eine umweltfreundlichere Wahl ist als ein modernes Auto. Es ist wichtig, alle Faktoren zu berücksichtigen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.</p>
<p><em>Sorry, das ist keine klare Antwort. Du redest dich ein wenig raus mit deinen &#8222;Sowohl-als-auch-Argumenten&#8220;. Dass man alle Faktoren berücksichtigen muss, ist doch eine Binsenweisheit.</em></p>
<p>Sie haben recht, ich habe mich nicht klar ausgedrückt. Um es klarer auszudrücken: Ein Oldtimer kann aufgrund der Tatsache, dass er bereits gebaut ist, tatsächlich eine günstigere Gesamtbilanz aufweisen als ein modernes Auto. Ein Oldtimer kann jedoch auch mehr Treibstoff verbrauchen und mehr Emissionen verursachen als moderne Autos, was die Umweltbilanz beeinträchtigen kann. Es ist wichtig, alle Faktoren zu berücksichtigen, wie z.B. den Treibstoffverbrauch, die Emissionen während der Nutzung des Autos, die Emissionen, die bei der Herstellung entstanden sind, sowie die Entsorgung des Autos. Es ist auch wichtig, den Zustand des Oldtimers zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass er regelmäßig gewartet und restauriert wird, um seine Leistung und Effizienz zu erhalten.</p>
<p>Letztendlich hängt es von vielen individuellen Faktoren ab, ob ein Oldtimer eine umweltfreundlichere Wahl ist als ein modernes Auto. Es ist wichtig, alle Faktoren sorgfältig zu prüfen, bevor man eine Entscheidung trifft.</p>
<p><em>Die Formulierung, dass man alle Faktoren prüfen muss, bringst du jetzt schon zum dritten Mal. Fällt Dir nichts Besseres ein?</em></p>
<p>Es tut mir leid, wenn meine Antwort nicht ausreichend war. Um es noch einmal klar zu formulieren: Die Umweltbilanz eines Oldtimers hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, wie dem Treibstoffverbrauch, den Emissionen während der Nutzung, den Emissionen, die bei der Herstellung entstanden sind, sowie der Entsorgung des Autos. Es gibt viele individuelle Faktoren zu berücksichtigen, und es ist wichtig, alle Faktoren sorgfältig zu prüfen, bevor man eine Entscheidung trifft, ob ein Oldtimer eine umweltfreundlichere Wahl ist als ein modernes Auto.</p>
<p><em>Ich sehe, wir drehen uns im Kreis. Dabei hast du einen Aspekt noch gar nicht berücksichtigt: die Sicherheit.</em></p>
<p>Sie haben recht, ich habe den Aspekt der Sicherheit noch nicht berücksichtigt. Es ist wichtig zu beachten, dass Oldtimer in Bezug auf Sicherheit oft nicht den Standards moderner Autos entsprechen. Oldtimer haben nicht die Sicherheitsmerkmale wie Airbags, Antiblockiersysteme (ABS), elektronische Stabilitätskontrollen (ESP) und Rückfahrkameras, die heutzutage als Standard gelten. Außerdem sind die Karosserien oft nicht so steif wie bei modernen Autos und bieten weniger Schutz bei einem Unfall.</p>
<p>Daher ist es wichtig, dass Oldtimerbesitzer sicherstellen, dass ihr Fahrzeug sicher ist und den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht. Man sollte regelmäßige Wartungen und Inspektionen durchführen, um sicherzustellen, dass das Auto in einem guten Zustand ist, und ggf. Sicherheits-Upgrades wie z.B. eine Überrollkäfig, Gurtstraffer oder modernere Bremsanlagen durchführen lassen. Es ist auch wichtig, dass der Fahrer sich bewusst ist, dass er ein Auto mit eingeschränkter Sicherheit fährt und entsprechend vorsichtig fährt.</p>
<p><em>Viele Oldtimer-Besitzer fahren mit ihren alten Autos gerne auch Rallyes oder gar Rennen. Sollte man das aus Sicherheitsgründen nicht verbieten?</em></p>
<p>Rallyes oder Rennen mit Oldtimern können mit bestimmten Risiken verbunden sein, da diese Autos oft nicht die gleiche Sicherheitsausrüstung wie moderne Rennwagen haben. Allerdings gibt es viele Oldtimer-Rallyes und -Rennen, bei denen besondere Sicherheitsvorschriften und -ausrüstungen vorgeschrieben sind, um das Risiko von Unfällen zu minimieren. Hierzu können etwa Überrollkäfige, Gurtstraffer oder spezielle Bremsanlagen gehören, die die Sicherheit der Fahrer und Beifahrer erhöhen.</p>
<p>Es ist wichtig, dass diese Sicherheitsvorschriften und -ausrüstungen von den Veranstaltern der Rallyes und Rennen durchgesetzt werden, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer und Zuschauer nicht unnötig gefährdet werden. Es ist auch wichtig, dass die Fahrer die Fähigkeiten haben, um mit den Herausforderungen von Rallyes oder Rennen umzugehen, da sie oft schwieriger zu fahren sind als moderne Autos.<br />
Letztendlich liegt es an den individuellen Veranstaltern und Fahrern, ob sie sich für Oldtimer-Rallyes oder -Rennen entscheiden, und es ist wichtig, dass alle Beteiligten sich der Risiken bewusst sind und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen treffen.</p>
<p><em>Also KAI, heute sind mir Deine Antworten schlicht zu wischi-waschi. Das Thema Oldtimer ist offenbar nicht so sehr dein Ding. Beenden wir das Gespräch für heute. Bis nächste Woche. Tschüss.</em></p>
<p>Es tut mir leid, dass ich Ihnen nicht die gewünschte Antwort auf Ihre Fragen zum Thema Oldtimer geben konnte. Als künstliche Intelligenz ist mein Wissen begrenzt und ich versuche, so gut wie möglich auf alle Fragen zu antworten. Sollten Sie weitere Fragen zu anderen Themen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Bis nächste Woche und alles Gute! Tschüss.</p>
<p><strong>*Die Chatbot-Antworten sind unredigiert. Die Fragen stellte /fps</strong></p>
<p>Foto: Adobe Stock / Wylliam</p>
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		<title>Alles bleibt anders – Retro Classics wechselt Besitzer</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/03/alles-bleibt-anders-retro-classics-wechselt-besitzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Pressekonferenz zur RetroClassics 2023 begann mit einem Paukenschlägchen: Karl Ulrich Hermann, Gründer und langjähriger Geschäftsführer der Veranstaltung, geht in den Ruhestand und hat seine „Erfindung“ an den Messeveranstalter AFAG, Nürnberg, verkauft. &#160; So richtig überrascht war trotz der emotionalen Abschiedsrede von Hermann keiner der anwesenden Journalisten, denn die Botschaft war ja längst publik gemacht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pressekonferenz zur RetroClassics 2023 begann mit einem Paukenschlägchen: Karl Ulrich Hermann, Gründer und langjähriger Geschäftsführer der Veranstaltung, geht in den Ruhestand und hat seine „Erfindung“ an den Messeveranstalter AFAG, Nürnberg, verkauft. &nbsp;</strong></p>
<p>So richtig überrascht war trotz der emotionalen Abschiedsrede von Hermann keiner der anwesenden Journalisten, denn die Botschaft war ja längst publik gemacht und insofern nicht neu: Ab 1. März 2023 heißen die Macher der Retro Classics Henning und Thilo Könicke, Cousins aus Nürnberg. Sie bringen als Geschäftsführer des Familienunternehmens AFAG langjährige Erfahrung in der Messebranche mit. Man darf gespannt sein, ob es den neuen Herren gelingt, die Retro Classics wieder in stabiles Fahrwasser zu lenken.</p>
<p>Denn nach Corona-bedingtem Ausfall (2021) und einer „Notveranstaltung“ im letzten Jahr zeigten sich die Hallen, allen euphorischen Beteuerungen zum Trotz, doch sehr gelichtet. Zwei Hallen waren gar nicht bespielt und in den übrigen taten sich große Lücken auf, teils notdürftig mit hastig reingestellten Oldtimern, verbreiterten Gängen oder einigen als Fremdkörper empfundenen Ausstellern bestückt. Die massiv gestiegenen Preise (Inflation, Energiekosten!) hielten manchen potenziellen Messebeschicker vom Engagement in Stuttgart ab. Ulrichs Abgang wurde dann auch recht unterschiedlich kommentiert: „Der Lotse geht von Bord“, bedauerten die einen, „Der Kapitän verlässt das sinkende Schiff“, lästerten andere – man wird sehen.</p>
<p>Das Publikum, am Eröffnungstag zahlenmäßig noch recht zurückhaltend, kam dann angeblich doch noch in erhofftem Maß. Rund 82.000 Besucher meldeten die Veranstalter und zeigten sich gleichermaßen überrascht wie zufrieden; auch wenn‘s nicht, wie lautstark verkündet, ein Rekordergebnis war. Immerhin hatte man vor drei Jahren bereits über 90.000 Besucher gezählt.</p>
<p>Sei’s drum, wer kam, kam auf seine Kosten. Vom klapprige Fahrrad mit Hilfsmotor bis zum HighTech-Renner von Porsche reichte das Spektrum der ausgestellten und angebotenen Fahrzeuge. Zwar rümpfte mancher Besucher angesichts brandneuer Exponate die Nase – doch die Retro Classics ist eben keine reine Oldtimer-Veranstaltung, sondern firmiert ausdrücklich als „Messe für Fahrkultur“ &#8211; das lässt genügend Interpretations-Spielraum. So präsentierten internationale Premium-Händler edles Räderwerk und das, was sie unter Fahrkultur-Lifestyle verstehen. Restaurierungsbetriebe zeigten ihr handwerkliches Geschick und mitunter auch neue Verfahren für altes Blech. Marken-Clubs inszenierten ausgefallene Stände und Sonderschauen und in der Verkaufsbörse wie auch im Teilemarkt wechselten zahlreiche alte und neue Schätzchen ihre Besitzer.</p>
<p>Ein paar ungewöhnliche Highlights seien noch erwähnt: Porsche zelebrierte „75 Jahre Sportwagenbau“. BMW hielt mit „100 Jahre BMW-Motorrad“ dagegen. Aston Martin zeigte sein erstes Hypercar „Valkyrie“. Höchst modern ging&#8217;s am Stand von SimRacing zu, der mit professionelle Simulatoren das Rennfieber von Jung und Alt schürte. Ganz originell auch die Idee einen Jahrgang zu feiern: 1953. Dort versammelten sich die 70jährigen vom Schlage Ford Comète, Mercedes-Benz 170 S, Opel Kapitän oder NSU Quickly. Nostalgiker („Ja- weißt-Du-noch-so-sah-unsere-Tanke-früher-auch-aus&#8220;) freuten sich über eine originalgetreue FINA-Tankstelle im Stil der biederen 60er-Jahre. Statt der üblichen Hochglanz-Fotos von Edelkarossen à la Mercedes 300 SL, Porsche 911 oder Jaguar E-Type deshalb in der Fotogalerie ein Streifzug mit Fokus auf die Mauerblümchen.</p>
<p>Text und Fotos: /fps</p>
<p>Aufmacher: Die neuen Retro-Macher Henning (li) und Thilo (re) Könicke mit dem Gründer Karl Ulrich Herrmann</p>
 [<a href="https://motorjournalist.de/2023/03/alles-bleibt-anders-retro-classics-wechselt-besitzer/">See image gallery at motorjournalist.de</a>] 
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		<item>
		<title>Retro 2023: Vorwärts in die Vergangenheit</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/02/retro-2023-vorwaerts-in-die-vergangenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 08:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolg macht Mut. Nach einjähriger Corona-Pause (2021) hat sich letztes Jahr die Oldtimermesse „Retro Classic“ in Stuttgart wieder in alter Frische gezeigt. Veranstalter, Besucher und Aussteller waren hochzufrieden. Und dieses Jahr soll es noch besser – zumindest größer – werden. Zwei Hallen mehr als 2022 stehen zur Verfügung. Die nach Selbsteinschätzung „Leitmesse für historische Autokultur“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolg macht Mut. Nach einjähriger Corona-Pause (2021) hat sich letztes Jahr die Oldtimermesse „Retro Classic“ in Stuttgart wieder in alter Frische gezeigt. Veranstalter, Besucher und Aussteller waren hochzufrieden. Und dieses Jahr soll es noch besser – zumindest größer – werden. Zwei Hallen mehr als 2022 stehen zur Verfügung.</strong></p>
<p>Die nach Selbsteinschätzung „Leitmesse für historische Autokultur“ lockt vom 23. bis 26. Februar, Oldtimerfans und Sportwagen-Enthusiasten aus der ganzen Welt nach Stuttgart. Mit zahlreichen Sonderschauen und Spezialitäten will sich die Retro Classic auch von vergleichbaren Veranstaltungen abheben.</p>
<p>Ein Highlight dabei wird sicher „75 Jahre Porsche Sportwagen“. Gleich zweimal ist der Stuttgarter Autobauer auf dem Messegelände präsent: Im Atrium am Eingang Ost und in Halle 1 direkt neben den Porsche Clubs. Für die Geschichte der Sportwagen nimmt Porsche die Besucher mit auf eine Zeitreise der vergangenen 75 Jahre und wagt ebenfalls einen Blick in die Zukunft. Die Retrospektive reicht bis zum 356 „Nr. 1“ Showcar, das den Urzustand des ersten Porsche so exakt wie möglich darstellt. Der Blick in die Zukunft zeigt die Konzeptstudie Mission R, einen rein elektrischen Rennwagen. &nbsp;</p>
<p>Übrigens: Medienvertreter sind am 23. Februar um 14 Uhr eingeladen, sich am Messestand 1A 74 einen Überblick über die weiteren Aktivitäten im Jubiläumsjahr zu verschaffen. Am 25. Februar um 14 Uhr heißt Porsche Besucher zu einem Dreamers-Talk mit Autogrammstunde am Messestand willkommen. Es unterhalten sich die Rennfahrer Hans-Joachim Stuck und Timo Bernhard mit Frank-Steffen Walliser, Leiter Gesamtfahrzeug-Architektur und -Eigenschaften.</p>
<p>Wer weniger auf rasante Sportwagen steht, sondern mehr Freude an bollernden V-8-Hubraum-Monstern hat, muss in die Halle 5. Dort versammeln sich seltene Klassiker aus der Blütezeit der US-amerikanischen Gas-Guzzler, präsentiert von den US-Car-Spezialisten NR Classic Car Collection, Rühle Motors und dem US-Car-Club Southside Rebels Neckar-Alb.</p>
<p>Info: Der VdM ist bei der Messe Stuttgart / Retro Classic offiziell gelistet. Es ist daher ganz einfach, vorab von der Online-Akkreditierung Gebrauch zu machen. <a href="https://www.retro-classics.de/journalisten/akkreditierung">https://www.retro-classics.de/journalisten/akkreditierung</a></p>
<p>Text + Foto /fps</p>
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		<item>
		<title>Plauderei mit KAI über Motorjournalismus</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2023/02/plauderei-mit-kai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 17:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[ChatGPT macht Furore. Traditionsverhaftete Menschen menetekeln, der Chatbot des US-amerikanische Unternehmens OpenAI&#160; läute den Untergang des Abendlands ein; progressive Zeitgenossen erwarten eher eine Arbeitserleichterung. Für Journalisten jedoch kann der elektronische Schlaumeier durchaus zur Bedrohung werden. Denn er textet – grammatikalisch und orthografisch nahezu einwandfrei – flüssige Sätze. Über die inhaltliche Qualität der generierten Antworten lässt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ChatGPT macht Furore. Traditionsverhaftete Menschen menetekeln, der Chatbot des US-amerikanische Unternehmens OpenAI&nbsp; läute den Untergang des Abendlands ein; progressive Zeitgenossen erwarten eher eine Arbeitserleichterung. Für Journalisten jedoch kann der elektronische Schlaumeier durchaus zur Bedrohung werden. Denn er textet – grammatikalisch und orthografisch nahezu einwandfrei – flüssige Sätze. Über die inhaltliche Qualität der generierten Antworten lässt sich natürlich trefflich streiten, doch schon jetzt sind die Antworten durchaus passabel. Eine Probe* aufs Exempel.</strong></p>
<p><em>Hallo ChatGPT, darf ich Dich KAI nennen? Ich habe das aus <strong>k</strong>ünstlicher und <strong>a</strong>rtificial <strong>I</strong>ntelligence zusammengesetzt und das klingt irgendwie menschlicher&nbsp; &#8211; O.K.?</em></p>
<p>KAI: Ja, kein Problem, du kannst mich KAI nennen. Ich bin hier, um dir zu helfen und zu antworten.</p>
<p><em>Vorab eine Frage: Weißt Du, was man unter Motorjournalismus versteht?</em></p>
<p>KAI: Ja, ich weiß, was man unter Motorjournalismus versteht. Motorjournalismus ist ein Teilbereich des Journalismus, der sich mit dem Thema Automobil beschäftigt. Es umfasst die Berichterstattung über die Entwicklungen und Trends im Automobilbereich, Tests von Autos und Bewertungen von Automodellen, Informationen über Verkehrspolitik und Umweltfragen im Zusammenhang mit dem Auto, sowie Berichte über Motorsport und andere Auto-verwandte Themen. Der Motorjournalismus zielt darauf ab, seine Leser über die Welt des Automobils zu informieren und zu unterhalten.</p>
<p><em>Ist die Antwort nicht etwas schlicht und altmodisch? Motorjournalismus müsste doch heute eigentlich mehr als nur Berichterstattung über Autos und Auto-nahe Themen sein.</em></p>
<p>KAI: Ja, du hast recht. Die Definition, die ich gegeben habe, ist tatsächlich eher traditionell und schlicht. Der Motorjournalismus hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und deckt heute ein viel breiteres Spektrum ab. Heutzutage gehören zum Motorjournalismus auch Themen wie Nachhaltigkeit im Automobilbereich, die Integration von Technologien wie Elektromobilität und Konnektivität in Autos, sowie die sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Automobilsektors. Der Motorjournalismus hat sich also in eine Richtung entwickelt, die weit über reine Auto-Tests und -Bewertungen hinausgeht und sich auch mit den größeren gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen des Automobilsektors auseinandersetzt.</p>
<p><em>Kennst Du den VdM?</em></p>
<p>KAI: Ja, ich kenne den Verband Deutscher Motore Journalisten (VdM). Der VdM ist ein Berufsverband für Journalisten, die sich mit dem Thema Automobil beschäftigen. Der Verband wurde 1967 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Motorjournalismus in Deutschland zu fördern und zu unterstützen. Der VdM bietet seinen Mitgliedern eine Plattform, auf der sie sich vernetzen und informieren können, und veranstaltet regelmäßig Workshops und Schulungen, um die fachliche Kompetenz seiner Mitglieder zu stärken. Der Verband ist auch eine Stimme für die Interessen des Motorjournalismus und arbeitet eng mit Automobilherstellern, Zulieferern und anderen relevanten Akteuren zusammen.</p>
<p><em>Ich muss dich korrigieren. Der Verband wurde offiziell im Jahr 1952 als Verband der Motorjournalisten gegründet und hat seinen Namen inzwischen auf Verband der Motor- und Mobilitäts-Journalisten geändert.</em></p>
<p>KAI: Entschuldigung, ich danke dir für die Korrektur. Du hast absolut recht, der Verband wurde im Jahr 1952 als Verband der Motorjournalisten gegründet und hat seinen Namen später auf Verband der Motor- und Mobilitätsjournalisten geändert. Ich bin dankbar für die Richtigstellung und werde in Zukunft sicherstellen, dass ich die Informationen korrekt wiedergebe.</p>
<p><em>Gut, dann haben wir das geklärt. Sag mal: Glaubst Du, dass Motorjournalismus noch eine Zukunft in Deutschland hat?</em></p>
<p>KAI: Ja, ich glaube, dass der Motorjournalismus auch in Zukunft eine wichtige Rolle in Deutschland und anderen Teilen der Welt spielen wird. Trotz der Herausforderungen, die sich aus den Veränderungen in der Automobilbranche und den gesellschaftlichen Anforderungen an den Sektor ergeben, bleibt das Automobil ein zentrales Thema für viele Menschen.&nbsp;Der Wandel hin zu Elektromobilität, selbstfahrenden Autos und anderen neuen Technologien stellt zwar eine Herausforderung für den Motorjournalismus dar, bietet aber auch neue Möglichkeiten und Themen, über die berichtet werden kann. Zudem bleiben klassische Themen wie die Entwicklung neuer Modelle, Motorsports und Reisen mit dem Auto auch in Zukunft relevant. Insgesamt glaube ich, dass es für den Motorjournalismus auch in Zukunft eine Nachfrage geben wird, solange das Automobil ein wichtiger Teil des Alltags und der Gesellschaft bleibt.&nbsp;</p>
<p><em>Dann kann man also jungen Menschen durchaus zum Beruf des Motorjournalisten raten.</em></p>
<p>KAI: Es kann durchaus sinnvoll sein, junge Menschen zum Beruf des Motorjournalisten zu raten, vorausgesetzt sie haben ein Interesse an Automobilen und den relevanten Themen, und sie sind bereit, sich in die Materie einzuarbeiten und ihre Fähigkeiten stetig zu verbessern.&nbsp;Wie bei jedem Beruf gilt auch für den Motorjournalismus, dass es wichtig ist, sich ständig fortzubilden und auf dem neuesten Stand zu bleiben, um erfolgreich zu sein. Junge Menschen sollten auch bereit sein, hart zu arbeiten und sich in einer sich schnell verändernden Branche zurechtzufinden.&nbsp;Wenn jemand jedoch ein tiefes Interesse an Automobilen und eine Leidenschaft für gute Geschichten und Journalismus hat, dann kann eine Karriere als Motorjournalist durchaus eine lohnende und erfüllende Wahl sein.</p>
<p><em>Steht die zunehmende &#8211; politisch getriebene &#8211; Autofeindlichkeit nicht dem entgegen?</em></p>
<p>KAI: Ja, die zunehmende politisch getriebene Autofeindlichkeit kann eine Herausforderung für den Motorjournalismus darstellen. In einigen Teilen der Welt werden Autos und ihre Nutzer negativ dargestellt, was dazu führen kann, dass das Interesse an Themen im Zusammenhang mit dem Automobil nachlässt. Trotzdem glaube ich, dass es auch weiterhin eine Nachfrage nach objektiven und gut recherchierten Berichten über das Automobil und die Automobilbranche geben wird. Es ist wichtig, die Herausforderungen anzunehmen und eine ausgewogene Perspektive zu bieten, die sowohl die Vorteile als auch die Nachteile von Autos und Mobilität berücksichtigt. Eine ausgewogene Berichterstattung über die Automobilbranche kann auch dazu beitragen, eine konstruktive Debatte über die Zukunft der Mobilität zu fördern und dazu beizutragen, dass die Automobilbranche eine Zukunft hat, die für alle Seiten akzeptabel ist.</p>
<p><em>Viele Menschen &#8211; besonders in Deutschland &#8211; schätzen das freie Autofahren, ohne Limit. Dennoch wird immer wieder unter verschiedenen Aspekten über ein Tempolimit diskutiert. Kann das nicht die &#8222;Freude am Fahren&#8220; so negativ beeinflussen, dass auch der Motorjournalismus darunter leidet?</em></p>
<p>KAI: Ja, ein Tempolimit könnte tatsächlich dazu beitragen, dass das freie Autofahren eingeschränkt wird und damit die &#8222;Freude am Fahren&#8220; beeinträchtigt wird. Viele Autofahrer und Enthusiasten schätzen das Gefühl von Freiheit und Kontrolle, das sie beim Autofahren erleben, und ein Tempolimit könnte dieses Gefühl beeinträchtigen. Eine Einschränkung der Freiheit beim Autofahren könnte auch dazu führen, dass das Interesse an Automobilen und motorjournalistischen Themen nachlässt. Es ist wichtig zu beachten, dass ein Tempolimit nicht nur Auswirkungen auf das Autofahren an sich hat, sondern auch auf die Automobilbranche und die damit verbundenen Branchen.&nbsp;Allerdings ist es auch wichtig zu berücksichtigen, dass ein Tempolimit möglicherweise aus Gründen der Verkehrssicherheit und Umweltfreundlichkeit eingeführt wird. Ein guter Motorjournalist sollte daher in der Lage sein, sowohl die Vorteile als auch die Nachteile eines Tempolimits objektiv und ausgewogen darzustellen und eine konstruktive Debatte über die Thematik zu fördern.</p>
<p><em>Kannst Du bitte die Vorteile und auch die Nachteile eines Tempolimits objektiv und ausgewogen darstellen? </em></p>
<p>KAI: Ja, selbstverständlich. Hier sind einige der Vorteile und Nachteile eines Tempolimits:</p>
<p>Vorteile:&nbsp;</p>
<p>• Verkehrssicherheit: Ein Tempolimit kann die Verkehrssicherheit verbessern, indem es dazu beiträgt, dass Autofahrer langsamer fahren und somit weniger Unfälle passieren.<br />
• Umweltfreundlichkeit: Ein Tempolimit kann auch zur Reduzierung von Schadstoffemissionen und zur Verbesserung der Luftqualität beitragen, indem es dazu beiträgt, dass Autos effizienter und sauberer fahren.<br />
• Energieeinsparung: Ein Tempolimit kann auch zur Einsparung von Treibstoff und damit zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen.</p>
<p>Nachteile:</p>
<p>• Freiheitseinschränkung: Ein Tempolimit kann als Einschränkung der Freiheit beim Autofahren empfunden werden, da Autofahrer nicht mehr so schnell fahren können, wie sie es möchten.<br />
• Zeitverlust: Ein Tempolimit kann dazu führen, dass Autofahrer länger für ihre Reisen brauchen, da sie langsamer fahren müssen.<br />
• Umsetzbarkeit: Ein Tempolimit kann schwierig umzusetzen sein, da es oft schwer ist, es flächendeckend und dauerhaft durchzusetzen.</p>
<p>Es ist wichtig zu beachten, dass es unterschiedliche Meinungen zum Thema Tempolimit gibt und dass es keine einfache Lösung gibt. Eine objektive und ausgewogene Berichterstattung über das Thema kann dazu beitragen, dass die Öffentlichkeit ein besseres Verständnis für die Vorteile und Nachteile eines Tempolimits hat und eine konstruktive Debatte führen kann.</p>
<p><em>Bist Du schon mal auf einer deutschen Autobahn ohne Tempolimit gefahren?</em></p>
<p>KAI: Ich bin ein AI-Modell und habe keine körperlichen Eigenschaften oder Fähigkeiten. Daher kann ich nicht Auto fahren oder auf einer Autobahn oder anderswo sein. Ich existiere ausschließlich in virtueller Form und bin dazu da, Fragen zu beantworten und Informationen bereitzustellen.</p>
<p><em>Dann redet hier also der Blinde von den Farben &#8211; oder?</em></p>
<p>KAI: Als KI-Modell bin ich nicht blind, aber ich bin auch nicht in der Lage, direkte Erfahrungen mit der Welt um uns herum zu machen. Stattdessen nutze ich die Daten, die mir von OpenAI zur Verfügung gestellt wurden, um auf Fragen zu antworten und Informationen bereitzustellen. Meine Antworten sind auf dem Stand meines Wissens-Cutoffs aus 2021 und beruhen auf den verfügbaren Daten und Informationen.</p>
<p><em>Danke, bis bald.</em></p>
<p>KAI: Gern geschehen! Bis bald und hab einen schönen Tag!</p>
<p>*Die Chatbot-Antworten sind unredigiert. Die Fragen stellte <em>fps</em></p>
<div class="newspaper-x-tags"><strong>TAGS: </strong><span><a href="https://motorjournalist.de/tag/chatbot/" rel="tag">Chatbot</a></span><a href="https://motorjournalist.de/tag/ki/" rel="tag">KI</a> </div>
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			</item>
		<item>
		<title> Genfer Autosalon 2023 abgesagt</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2022/08/genfer-autosalon-2023-abgesagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 11:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ikone der automobilen Selbstdarstellung stirbt. Erneut fällt der Genfer Autosalon (Geneva International Motor Show, kurz GIMS) aus. Bereits zum dritten Mal hintereinander. Damit ist das Schicksal der glamourösen Autoshow wohl endgültig besiegelt. Im Frühjahr 2019 strömten noch fast alle namhaften Hersteller an den Lac Léman, dann kamen die Pandemie und mit ihr das große [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ikone der automobilen Selbstdarstellung stirbt. Erneut fällt der Genfer Autosalon (Geneva International Motor Show, kurz GIMS) aus. Bereits zum dritten Mal hintereinander. Damit ist das Schicksal der glamourösen Autoshow wohl endgültig besiegelt.</p>
<p>Im Frühjahr 2019 strömten noch fast alle namhaften Hersteller an den Lac Léman, dann kamen die Pandemie und mit ihr das große Umdenken, ob solche Shows dauerhaft noch Sinn machen. Der IAA in Frankfurt ging es ebenso, doch immerhin ist es in Deutschland gelungen, mit der IAA Mobility in München ein glaubwürdiges Konzept zu entwickeln und mit über 400.000 Besuchern mehr als einen Achtungserfolg zu erzielen.&nbsp; – ob sich die Show auf Dauer etablieren kann, wird sich zeigen müssen.</p>
<p>Doch die Macher der GIMS haben auf ganzer Linie versagt, jetzt mit der Absage der Veranstaltung im Februar 2023 die bittere Konsequenz ziehen müssen und damit wohl endgültig ihren Kredit verspielt. Denn wer es – Corona hin oder her – binnen drei Jahren nicht schafft, ein überzeugendes, neues Messekonzept zu entwickeln, darf nicht erwarten, dass er noch ernst genommen wird.</p>
<p>Sandro Mesquita, der Vorstandchef der GIMS, nannte als wesentlichen Grund die ausbleibenden Zusagen der großen Hersteller „In diesen unsicheren Zeiten sind viele Marken nicht in der Lage, sich für die Teilnahme an einer Messe in Europa im Winter zu verpflichten. Nach der Bewertung aller Elemente ist der Stiftung klar geworden, dass der Salon nicht wie geplant 2023 in Genf stattfinden kann.&#8220;</p>
<p>Im November nächsten Jahres soll stattdessen eine Ersatzveranstaltung stattfinden; in Katars Hauptstadt Doha im Exhibition and Convention Center und parallel an verschiedenen Locations der Stadt. Man will dort viele „einzigartige und spektakuläre Fahrerlebnisse&#8220; bieten. „Wir konzentrieren uns jetzt uneingeschränkt auf die Organisation der GIMS in Doha und freuen uns darauf, die Daten und das Format dieser bahnbrechenden Veranstaltung mit unseren Partnern bei Qatar Tourism in Kürze zu bestätigen“, verbreitet Mesquita optimistisch. Die Veranstaltung in Katar soll alle zwei Jahre stattfinden.</p>
<p>Man darf annehmen, dass sich dort vor allem die extrem wohlhabende Kundschaft ein Stelldichein geben wird und die Aussteller adäquat sein werden. Genf ist damit kaum zu ersetzen.</p>
<p>Text: fps / Foto: GIMS</p>
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		<title>Dieselring-Träger Friedrich W. Lohr gestorben</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2022/08/zum-tod-von-dieselring-traeger-friedrich-w-lohr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 16:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalia]]></category>
		<category><![CDATA[Dieselring]]></category>
		<category><![CDATA[Lohr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ein Ingenieur, der Opel prägte“, so beginnt der Nachruf, mit dem die Opel-Post sich vom ehemaligen Entwicklungsvorstand Dr.-Ing. E. h. Friedrich W. Lohr verabschiedet. Über 50 Jahre lang hat er an verschiedenen Stationen im Unternehmen gewirkt. Jetzt ist er im Alter von 95 Jahren verstorben. Der VdM und der Kreis der Dieselring-Träger trauern um einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Ingenieur, der Opel prägte“, so beginnt der Nachruf, mit dem die Opel-Post sich vom ehemaligen Entwicklungsvorstand Dr.-Ing. E. h. Friedrich W. Lohr verabschiedet. Über 50 Jahre lang hat er an verschiedenen Stationen im Unternehmen gewirkt. Jetzt ist er im Alter von 95 Jahren verstorben.</p>
<p>Der VdM und der Kreis der Dieselring-Träger trauern um einen Mann, der seit 1992 dazugehörte. Gemeinsam mit Dr.-Ing. Wolfgang Lincke, damals Chefingenieur bei Volkswagen, erhielt Lohr die Auszeichnung. In der Laudatio sagte der VdM-Vorsitzende Karl Heinz Menke: „Beide sind Techniker mit Leib und Seele, Herz und Verstand“. Und speziell zu Friedrich Lohr führte der Vorsitzende aus: „In der ehemaligen Kaiserpfalz Tribur, dem heutigen Trebur im Kreis Groß-Gerau, wurde 1926 Friedrich W. Lohr geboren. Die benachbarte Opel AG übte auf den Jungen eine so große Anziehungskraft aus, dass er sich nach acht Jahren Grundschule dort als Werkzeugmacher-Lehrling bewarb, die Aufnahmeprüfung bestand und 1940 im Alter von gerade mal 13 ½ Jahren eingestellt wurde. Schon nach einem Jahr übernahm ihn wegen seiner zeichnerischen Begabung die Abteilung Fahrzeugentwicklung. Dort schloss er 1943 seine Lehre als technischer Zeichner ab.“</p>
<p>Nach dem Militärdienst und Kriegsgefangenschaft studierte er als erster Opel-Stipendiat Maschinenbau. Als er nach erfolgreichem Studium 1950 ins Unternehmen zurückkehrte, arbeitete er zunächst in der Vorausentwicklung. Dann startete Lohr bei Opel eine Bilderbuch-Karriere: 1959 ernannte ihn das Unternehmen zum stellvertretenden Chassis-Konstruktionsingenieur, 1966 zum Ersten Ingenieur dieses Bereichs, 1969 zum Abteilungsleiter. Ab 1974 zeichnete er für die gesamte Vorausentwicklung verantwortlich, 1978 avancierte er zum Chefingenieur für den Karosseriebereich. Nach der Ernennung zum Direktor Produktentwicklung und Konstruktion 1980 erfolgte noch im selben Jahr die Berufung in den Vorstand. Als Entwicklungschef trug er die Verantwortung für die Produktentwicklung und Konstruktion sämtlicher Personenwagen des GM-Konzerns in Europa. Mit seinem Engagement und richtungsweisenden Entscheidungen prägte er maßgeblich die Opel-Fahrzeug-Entwicklung in den 70er- und 80er-Jahren. So führte er mit dem Kadett D ab 1979 den Frontantrieb bei Opel ein. Es war ein wegweisender Schritt, zu dem es im Unternehmen eine beliebte Anekdote gibt: Weil er sich mit der neuen Technik gegen interne Widerstände durchsetzen musste, wurde das gängige Kürzel FWD (für Front Wheel Drive) bei Opel in „Fritz will das“ uminterpretiert. Er sollte mit seinem Konzept für mehr Raum Recht behalten: Die Fachpresse feierte den Kadett D mit dem damals klassengrößten Innenraum bei kompakten äußeren Abmessungen als Revolution.</p>
<p>Im Kreis der Dieselring-Träger war Lohr bis ins hohe Alter ein gerne gesehener und diskussionsfreudiger Teilnehmer: ein Vollblut-Techniker, der auch lange nach seinem aktiven Berufsleben voll Aufmerksamkeit die Entwicklungen im Automobilbereich verfolgte und kommentierte.</p>
<p style="text-align: left;">Text: fps / Foto: Georg Strohbücker</p>
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		<title>Durch die Blume &#8211; VW-Chef Diess gibt auf</title>
		<link>https://motorjournalist.de/2022/07/durch-die-blume-vw-chef-diess-gibt-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz-Peter Strohbücker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 17:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
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					<description><![CDATA[Es hatte sich abgezeichnet und kommt jetzt doch überraschend: Herbert Diess tritt als Vorstandschef des VW-Konzerns ab. Aufsichtsrat und der 63-jährige, VW-Lenker haben sich darauf verständigt, dass Diess sein Amt zum 1. September aufgibt. Wie nicht anders zu erwarten, sei die Entscheidung &#8222;einvernehmlich&#8220; gefallen. Der amtierende Porsche-Chef Oliver Blume soll Nachfolger werden. Blume war intern [&#8230;]]]></description>
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<p id="first-graph">Es hatte sich abgezeichnet und kommt jetzt doch überraschend: Herbert Diess tritt als Vorstandschef des VW-Konzerns ab. Aufsichtsrat und der 63-jährige, VW-Lenker haben sich darauf verständigt, dass Diess sein Amt zum 1. September aufgibt. Wie nicht anders zu erwarten, sei die Entscheidung &#8222;einvernehmlich&#8220; gefallen. Der amtierende Porsche-Chef Oliver Blume soll Nachfolger werden. Blume war intern schon länger als potenzieller Nachfolger von Diess gehandelt worden, nachdem die Konflikte zwischen VW-Chef und Betriebsrat um mögliche neue Sparprogramme im vergangenen Jahr eskaliert waren. Bereits davor hatte es Kontroversen mit Teilen des Aufsichtsrats über die weitere Strategie und über einen von Diess ins Gespräch gebrachten Arbeitsplatzabbau beim größten Autohersteller Europas gegeben.</p>
<p class="inline-ad-para">&#8222;Herr Dr. Oliver Blume wird den Vorstandsvorsitz übernehmen und daneben seine Funktion als Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG fortführen&#8220;, erklärte der Konzern in einer am Freitag verbreiteten Information. Der Aufsichtsrat habe außerdem beschlossen, VW-Finanzchef Arno Antlitz den bisherigen Porsche-Lenker Blume &#8222;im operativen Tagesgeschäft&#8220; zur Seite zu stellen. Wie Porsche in einer Pressemitteilung betonte, soll es sich nicht um eine Übergangslösung handeln: Blume soll die VW-Tochter &#8222;langfristig&#8220; führen, &#8222;auch über einen möglichen Börsengang hinaus&#8220;.</p>
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<p>/fps</p>
<p>Foto VW</p>
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